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Referenzprojekte

Begleitende Evaluation, Capacity Development, Entwicklung M&E-System
Projektstart: April 2023
Projektende: April 2027

Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung und Implementierung von Ansätzen der systematischen Wirkungserfassung mittels Monitoring und Evaluationen für DAAD-Programme (2023)

Der DAAD versteht sich als moderne Wissenschaftsorganisation, die durch kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung ihrer Arbeit bestrebt ist, deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern. [Mehr anzeigen]Der DAAD versteht sich als moderne Wissenschaftsorganisation, die durch kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung ihrer Arbeit bestrebt ist, deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern. Dieser Ansatz ist in dem 2019 verabschiedeten Integrierten Monitoring- und Evaluationskonzept des DAAD ausformuliert, in dem institutionelles Lernen, Qualitätssicherung, Wirkungsorientierung, Transparenz in Prozessen und Legitimation als wichtige Dimensionen benannt werden, auf die die verschiedenen Monitoring- und Evaluationsaktivitäten ausgerichtet sind. Aus übergeordneter Perspektive soll so auch die strategische Ausrichtung des DAAD und seiner Programme evidenzbasiert unterstützt werden. Der Rahmenvertrag fokussiert auf die wirkungsorientierte Programmplanung, das wirkungsorientierte Monitoring und die Zielerreichung und damit auf Weiterentwicklungs- und Lernprozesse sowie auf die Berichtspflichten im Rahmen der Erfolgskontrolle. Er nimmt weitergehend aber auch die effektive und effiziente Nutzung der durch das WoM generierten Datenbasis im Rahmen monitoringbasierter Analysen und Evaluationen in den Blick und kann so maßgeblich zur Stärkung und Erhöhung des Nutzens des WoM beitragen. Hierfür werden Leistungen in folgenden Aufgabenbereichen erbracht: - Entwicklung von Wirkungsgefügen und Indikatorenkatalogen - Entwicklung programmspezifischer Monitoring-Instrumente und Überarbeitung der programmsteuernden Dokumente entsprechend der Anforderungen des Monitoring-Konzepts - Datenaufbereitung und -analyse - Durchführung von Mointoring-basierten Analysen und Evaluationen - Begleitung von Monitoring-Besuchen bei Projektnehmern - Interne und externe Workshops zur Umsetzung des Wirkungsorientierten Monitorings (WoM) - Beratung zu weiterführenden Ansätzen und Methoden im Bereich Monitoring und Evaluation - Zusätzliche Beratungs- und Schulungsleistungen
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Sandra Bäthge, Laszlo Szentmarjay | Kooperationspartner: uzbonn GmbH
Projektstart: Mai 2020
Projektende: Mai 2026

Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung und Implementierung von Ansätzen der systematischen Wirkungserfassung mittels Monitoring und Evaluationen für DAAD-Programme (2020)

Der DAAD versteht sich als moderne Wissenschaftsorganisation, die durch kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung ihrer Arbeit bestrebt ist, deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern. [Mehr anzeigen]Der DAAD versteht sich als moderne Wissenschaftsorganisation, die durch kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung ihrer Arbeit bestrebt ist, deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern. Dieser Ansatz ist in dem 2019 verabschiedeten Integrierten Monitoring- und Evaluationskonzept des DAAD ausformuliert, in dem institutionelles Lernen, Qualitätssicherung, Wirkungsorientierung, Transparenz in Prozessen und Legitimation als wichtige Dimensionen benannt werden, auf die die verschiedenen Monitoring- und Evaluationsaktivitäten ausgerichtet sind. Aus übergeordneter Perspektive soll so auch die strategische Ausrichtung des DAAD und seiner Programme evidenzbasiert unterstützt werden. Der Rahmenvertrag mit der CEval GmbH zielt darauf ab, den steigenden Ansprüchen an Wirkungsorientierung und -kontrolle in den verschiedenen Förderbereichen des DAAD noch besser gerecht zu werden, indem die Umsetzung der Wirkungsorientierung und -kontrolle für bestehende und neue Programme in den AA- und BMBF-Förderbereichen unterstützt und die Wirkungsorientierung neu konzipierter BMZ-Programme begleitet werden. Hierfür werden Leistungen in folgenden Aufgabenbereichen erbracht: Entwicklung von Wirkungsgefügen und Indikatorenkatalogen (Weiter-)Entwicklung programmspezifischer Monitoring-Instrumente und Überarbeitung der programmsteuernden Dokumente entsprechend der Anforderungen des Monitoring-Konzepts Datenaufbereitung und -analyse Capacity Development: interne und externe Workshops zur Umsetzung des Wirkungsorientierten Monitorings (WoM) Methodische und/oder vor-Ort-Begleitung im Rahmen von Monitoring-Besuchen bei Projektnehmern Beratung zu weiterführenden Ansätzen und Methoden im Bereich Monitoring und Evaluation Zusätzliche Beratungs- und Schulungsleistungen
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Sandra Bäthge, Laszlo Szentmarjay | Kooperationspartner: uzbonn GmbH
Begleitende Evaluation
Projektstart: Oktober 2022
Projektende: Juni 2025

Datenerhebung zur Vergabe des Qualitätssiegels „Fanprojekt nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit“

In Deutschland existiert ein dichtes Netzwerk von Einrichtungen der sozialen Arbeit mit jugendlichen Fußballfans, die nach den Rahmenbedingungen und Vorgaben des Nationalen Konzepts Sport und [Mehr anzeigen]In Deutschland existiert ein dichtes Netzwerk von Einrichtungen der sozialen Arbeit mit jugendlichen Fußballfans, die nach den Rahmenbedingungen und Vorgaben des Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit (NKSS) arbeiten. Das "Qualitätssiegel nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit" wurde im Jahr 2010 mit dem Ziel eingeführt, diesen sozialpädagogisch arbeitenden Fußballfanprojekten in Deutschland ein Instrument der Qualitätssicherung an die Hand zu geben, um gemeinsame Standards und mehr Handlungssicherheit herbeizuführen und die strukturellen Rahmenbedingungen der sozialpädagogisch arbeitenden Fußballfanprojekte zu verbessern. Das Qualitätssiegel wird auf Basis einer Empfehlung der AG Qualitätssicherung, welche durch die Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend (KOS) koordiniert wird, durch den Beirat der KOS vergeben. In der AG Qualitätssicherung sind Vertreter aus dem Fußball, der obersten Landes- und Familienbehörden, der Wissenschaft und der Fanprojekte selbst vertreten. Nachdem in zwei Vorgängerprojekten bereits das Qualitätssiegel von der CEval GmbH überarbeitet, modellhaft getestet und im Anschluss die bundesweite Ausrollung durch die Erhebung der für die Vergabe notwendigen Informationen in allen Fanprojekten durchgeführt wurde, wurde die CEval GmbH nun mit den Datenerhebungen der dritten Phase zur Siegelvergabe für die aktuell 71 Fanprojekte beauftragt.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Sabrina Göbel, Sandra Bäthge, Tanja Stockmann
Wirkungsevaluation
Projektstart: November 2023
Projektende: November 2024

Verbleibstudie der Alumni der Auslandsinstitute der Max Weber Stiftung 2005-2022

Die Max Weber Stiftung (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Dafür unterhält die Stiftung weltweit elf Auslandsinstitute, die [Mehr anzeigen]Die Max Weber Stiftung (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Dafür unterhält die Stiftung weltweit elf Auslandsinstitute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen. Die Auslandsinstitute nehmen vor allem bei der Ausbildung und Förderung junger Wissenschaftler:innen in einem internationalen und interdisziplinären Umfeld einen hohen Stellenwert ein. Die CEval GmbH wurde von der MWS mit der Durchführung einer Verbleibstudie beauftragt. Hierbei wird der berufliche Werdegang ehemaliger Mitarbeiter:innen untersucht, die im Rahmen einer Qualifikationsstelle oder eines Langzeitstipendiums an einem der Auslandsinstitute der MWS tätig waren und zwischen 2005 und 2022 ausgeschieden sind. Ziel der Studie ist es, den Erfolg und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Nachwuchsförderung an den Auslandsinstituten zu evaluieren. Die Verbleibstudie verfolgt einen mixed-methods Ansatz, der qualitative und quantitative Instrumente und Analyseverfahren kombiniert. Zum Einsatz kommen ein englischsprachiger Online-Survey, semi-strukturierte Leitfadeninterviews sowie eine Sekundärdaten-Analyse.
Management: Sandra Bäthge | Mitarbeit: Vera Hennefeld, Sabrina Göbel, Tanja Stockmann
Begleitende Evaluation, Ex-Post und Schlussevaluation, Programmevaluation
Projektstart: Juli 2023
Projektende: September 2024

Evaluierung der EU-Innenfonds: Halbzeitevaluierungen des Inneren Sicherheitsfonds (ISF) und des Instruments für finanzielle Hilfe im Bereich Grenzverwaltung und Visumpolitik (BMVI)

Die Europäische Kommission (EU KOM) stellt unter Verantwortung der Generaldirektion Migration und Inneres (DG HOME) den Inneren Sicherheitsfonds (ISF; verwaltet durch das Bundkriminalamt (BKA)), das [Mehr anzeigen]Die Europäische Kommission (EU KOM) stellt unter Verantwortung der Generaldirektion Migration und Inneres (DG HOME) den Inneren Sicherheitsfonds (ISF; verwaltet durch das Bundkriminalamt (BKA)), das Instrument für finanzielle Hilfe im Bereich Grenzverwaltung und Visumpolitik (Border Management and Visa Instrument, BMVI, verwaltet durch die Bundespolizei) sowie den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF, verwaltet durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)) zur Verfügung. Diese bilden zusammen die so genannten "Innenfonds" (Home Affairs Funds). Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, für die EU-KOM Halbzeit- und Endevaluierungen über die Durchführung der aus den einzelnen Fonds finanzierten Maßnahmen und den Grad der Zielerreichung der nationalen Programme, die aus den Innenfonds gefördert werden, zu erstellen. Nutzer:innen der Evaluierungen sind insbesondere EU (DG Home), die fondsverwaltenden Behörden BKA, BPOL und BAMF sowie deren Begleitausschüsse. Ziel der Evaluierungen ist eine Erfolgsbewertung der Ergebnisse und Wirkungen der aus den Innenfonds kofinanzierten Programme und Maßnahmen auf Basis der Kriterien Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz, Kohärenz und EU-Mehrwert. Insbesondere die Kohärenz zwischen den einzelnen Fonds ist dabei von Interesse. Neben der Erfolgsbewertung sollen die Evaluierungen auch Empfehlungen zur Verbesserung der Qualität der Gestaltung und Umsetzung der nationalen Programme erarbeiten sowie zur Kohärenz und Nutzung von Synergiepotentialen zwischen den einzelnen Fonds analysieren. Nachdem die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) 2017 im Auftrag des BKA die Halbzeitevaluierung für den ISF durchgeführt hat, wurde sie nun erneut mit der Durchführung der Endevaluierung des ISF für die Förderperiode 2014-2020 sowie mit der Halbzeitevaluierung des ISF, des BMVI und des AMIF mit der Förderperiode 2021-2027 beauftragt. Im Zuge dessen hat die GIZ die CEval GmbH damit beauftragt, die > Endevaluierung des ISF, Teilbereich Sicherheit und Teilbereich Grenze, Förderperiode 2014-2021, > Halbzeitevaluierung des ISF, aktuelle Förderperiode 2021-2027 sowie > Halbzeitevaluierung des BMVI, aktuelle Förderperiode 2021-2027 durchzuführen. Im Sinne einer Quellen- und Methodentriangulation kommen verschiedene Erhebungsverfahren zur Anwendung: > Recherche sämtlicher relevanter Programm- und Projektdokumente sowie von Monitoringdaten, > Teilstandardisierte Online-Erhebung mit Projektnehmer*innen und deren Implementierungspartner:innen sowie weiteren potentiell Antragsberechtigten und > Leitfadengestützte qualitative Interviews mit Programm- und Projektverantwortlichen.
Management: Stefan Silvestrini | Mitarbeit: Vera Hennefeld, Sandra Bäthge, Laszlo Szentmarjay, Juliane Löw
Begleitende Evaluation, Wirkungsevaluation
Projektstart: September 2022
Projektende: September 2023

Evaluation Dozenturen

Der DAAD als weltweit größte Förderorganisation für den Austausch von Studierenden und Wissenschaftler:innen fördert mit den Programmen der Auslandsdozenturen den Lehraufenthalt von Wissenschaftler:innen an Hochschulen [Mehr anzeigen]Der DAAD als weltweit größte Förderorganisation für den Austausch von Studierenden und Wissenschaftler:innen fördert mit den Programmen der Auslandsdozenturen den Lehraufenthalt von Wissenschaftler:innen an Hochschulen im Ausland. Mit den Dozenturen im Ausland verfolgt der DAAD außenkulturpolitische, entwicklungspolitische, hochschulpolitische und/oder programmpolitische Ziele. Je nach Gastland, gastgebender Institution und Zuschnitt der Dozentur weisen diese unterschiedliche Schwerpunkte in ihren Zielsetzungen auf. Gegenstand der Evaluation waren die Langzeit-, Kurzzeit- und Herder-Dozenturen im Betrachtungszeitraum 2012 bis 2022. Die Evaluation verfolgte drei zentrale Zielsetzungen: Überprüfung, ob die Programme in ihrer Ausgestaltung zeitgemäß und bedarfsorientiert waren, Unterstützung der Rechenschaftslegung des DAAD gegenüber Auswärtigem Amt sowie Unterstützung der strategischen Positionierung der Programme durch Weiterentwicklung. In methodischer Hinsicht wurde ein Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden miteinander kombiniert. Unter anderem wurden eine umfassende Dokumenten- und Sekundärdatenanalyse, virtuelle Standortbegehungen, Leitfadeninterviews, Gruppendiskussionen sowie Online-Befragungen realisiert.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Sandra Bäthge | Kooperationspartner: uzbonn GmbH
Begleitende Evaluation, Wirkungsevaluation
Projektstart: April 2022
Projektende: August 2023

Entwicklungen des Fairen Handels und der Fairen Beschaffung in Deutschland 2015-2022. Aktualisierte Fassung der Studie ‚Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?‘

Im Jahr 2015 beauftragten tragende Akteure der Fair-Handels-Bewegung in Deutschland eine Studie zu den Wirkungen des Fairen Handels in Deutschland, welche von der CEval GmbH [Mehr anzeigen]Im Jahr 2015 beauftragten tragende Akteure der Fair-Handels-Bewegung in Deutschland eine Studie zu den Wirkungen des Fairen Handels in Deutschland, welche von der CEval GmbH durchgeführt wurde. Dabei wurden die Wirkungen des Fairen Handels und der zivilgesellschaftlichen Fair-Handels-Bewegung in vier gesellschaftlichen Bereichen untersucht: Zivilgesellschaft, Konsument:innen, Handel und Hersteller sowie Politik und öffentlicher Sektor. Seit 2015 hat sich nicht nur der Faire Handel selbst weiterentwickelt, sondern auch die Rahmenbedingungen, in denen er agiert. Hierzu zählen insbesondere auch die Rahmenbedingungen für eine faire öffentliche Beschaffung. Vor diesem Hintergrund haben Fairtrade Deutschland und Engagement Global Service für Entwicklungsinitiativen gGmbH mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und in Kooperation mit dem Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband die CEval GmbH mit der Durchführung einer aktualisierten und erweiterten Fassung der 2015er Studie beauftragt. Ziel war es, die Wirkungen des Fairen Handels in Deutschland zwischen 2016 und 2022 unter den veränderten Rahmenbedingungen zu untersuchen und dabei auch die gewachsene Rolle der Kommunen für Fairen Handel und faire Beschaffung zu berücksichtigen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Studie wurden Empfehlungen dafür abgeleitet, wie das Engagement im Fairen Handel und bezüglich der fairen öffentlichen Beschaffung noch wirksamer gestaltet werden kann. In methodischer Hinsicht knüpfte die Studie an die Herangehensweise der Vorgängerstudie an und wählte einen qualitativen kontributionsanalytischen Ansatz. Ausgehend von einer sogenannten Theorie des Wandels fand eine hypothesengeleitete Untersuchung der vom Fairen Handel angestrebten Veränderungen in den jeweiligen Untersuchungsbereichen sowie eine Analyse des Beitrags der Fair-Handels-Bewegung zu diesen Veränderungen statt. Hierbei kam ein Mix qualitativer und quantitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden zum Einsatz. Den Ausgangspunkt bildete eine umfassende Analyse bestehende Literatur und Sekundärdaten, welche durch die Erhebung empirischer Daten mittels leitfadengestützter Expert:inneninterviews, (Fokus-)Gruppendiskussionen und einer teilstandardisierten Erhebung ergänzt wurde.
Management: Sandra Bäthge | Mitarbeit: Stefan Silvestrini, Maja Flaig, Katharina Hary
Ex-Post und Schlussevaluation
Projektstart: November 2022
Projektende: Juni 2023

Evaluation des „Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts/ Instituto Colombo-Alemán para la Paz (Instituto CAPAZ)“

Das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut (CAPAZ) ist eines von fünf Exzellenzzentren für Forschung und Lehre im Ausland, welches seit Oktober 2016 aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert [Mehr anzeigen]Das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut (CAPAZ) ist eines von fünf Exzellenzzentren für Forschung und Lehre im Ausland, welches seit Oktober 2016 aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert wird. Das Institut versteht sich als akademische Kooperationsplattform, die den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Institutionen aus Forschung und Lehre, Zivilgesellschaft und Staat im Bereich der Friedensforschung fördert und auf diese Weise zum Aufbau einer nachhaltigen Friedensordnung in Kolumbien beitragen will. Die Tätigkeitsfelder des Instituts umfassen die Bereiche Lehre, Forschung, Politikberatung und Wissenstransfer. Mit Blick auf das Ende der aktuell geförderten Institutionalisierungsphase des Instituts sowie auf eine angestrebte weitere Förderphase, hatte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die CEval GmbH mit einer Evaluation des Instituto CAPAZ beauftragt. Ziel der Evaluation war es, eine Projektfortschritts- und Erfolgskontrolle des Projekts zu realisieren und auf dieser Basis Vorschläge zur Optimierung des Projekts sowie zur Weiterentwicklung der Förderung zu entwickeln. Hierbei orientierte sich die Evaluation an den Kriterien der Relevanz, Effektivität (Zielerreichung und Wirkung), Effizienz, Nachhaltigkeit sowie Koordination, Komplementarität und Kohärenz. Der gewählte Evaluationsansatz war theoriebasiert und partizipativ und kombiniert in methodischer Hinsicht einen Mix aus verschiedenen vornehmlich qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden. Unter anderem wurden eine Dokumenten- und Sekundärdatenanalyse, explorative Einzel- bzw. Gruppeninterviews sowie vertiefende, leitfadengestützte Einzelinterviews und Fokusgruppendiskussionen realisiert.
Management: Sandra Bäthge | Mitarbeit: Vera Hennefeld
Ex-Post und Schlussevaluation
Projektstart: März 2022
Projektende: März 2023

Evaluation des Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrums (DAHZ-CUAA)

Das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum (DAHZ-CUAA) ist ein binationales Hochschulzentrum und zielt darauf ab, die institutionelle, akademische und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Argentinien und Deutschland zu stärken und [Mehr anzeigen]Das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum (DAHZ-CUAA) ist ein binationales Hochschulzentrum und zielt darauf ab, die institutionelle, akademische und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Argentinien und Deutschland zu stärken und zu fördern. Das Hauptziel ist, innovative Studienprogramme in Gestalt von binationalen Studiengängen mit Doppelabschluss zu generieren. Um diese Zielsetzung zu erreichen, werden Hochschulen beider Länder in drei Programmlinien gefördert: dem deutsch-argentinischen Programm zur Förderung binationaler Studiengänge mit Doppelabschluss" (Hauptförderprogramm), dem I.DEAR-Programm (Ingenieure Deutschland-Argentina) und dem Programm zur Förderung begleitender Forschungsmaßnahmen. Um Erkenntnisse über die bisherigen Fortschritte, Erfolge und Optimierungspotenziale der Programme zu erlangen und auf dieser Basis die zukünftigen Programme des DAHZ-CUAA weiterzuentwickeln und noch wirksamer gestalten zu können, hatte die deutsche Geschäftsstelle des DAHZ im DAAD die CEval GmbH in Kooperation mit smep consult e.U. mit einer Evaluation des DAHZ-CUAA beauftragt. Aufgabe der Evaluation war es, die Relevanz, Effektivität (Zielerreichung und Wirkung), Effizienz/Wirtschaftlichkeit sowie Nachhaltigkeit des DAHZ und seiner Programme zu beurteilen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung und ggf. Verbesserung der Programme und zukünftigen Programmgestaltung abzuleiten. In methodischer Hinsicht wurde bei der Evaluation des DAHZ ein Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden miteinander kombiniert. Unter anderem wurden eine Dokumenten- und Sekundärdatenanalyse, Standortbegehungen in Deutschland und Argentinien, Leitfadeninterviews, Gruppendiskussionen sowie Online-Befragungen realisiert.
Management: Sandra Bäthge | Mitarbeit: Vera Hennefeld | Kooperationspartner: smep consult
Instrumentenevaluation
Projektstart: November 2022
Projektende: Dezember 2022

Messung der Kundenzufriedenheit bei AIZ-Dienstleistungen für GIZ-Vorhaben, Folgeerhebung 2022

Um eine stetige Qualitätssicherung ihrer Dienstleistungen zu gewährleisten, hat die Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) die CEval GmbH beauftragt, die Erhebungswelle 2022 Ihrer Kundenzufriedenheitsbefragung durchzuführen. [Mehr anzeigen]Um eine stetige Qualitätssicherung ihrer Dienstleistungen zu gewährleisten, hat die Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) die CEval GmbH beauftragt, die Erhebungswelle 2022 Ihrer Kundenzufriedenheitsbefragung durchzuführen. Ziel ist es, die Zufriedenheit der GIZ-internen Kund:innen mit den Dienstleistungen der AIZ im Bereich der beruflichen Bildung sowie ggf. Optimierungspotenziale zu ermitteln. Zu diesem Zweck wurden GIZ-interne Kund:innen im Rahmen einer teilstandardisierten Telefonbefragung zu den Bereichen Kommunikation, Beratung und Dienstleistung, Arbeitsweise und Entwicklungsorientierung befragt. Basierend auf den Befunden wurden sowohl Stärken als auch Schwächen der von der AIZ durchgeführten Maßnahmen sowie daraus resultierende Verbesserungspotenziale identifiziert.
Management: Sandra Bäthge | Mitarbeit: Vanessa Krieger