Entwicklung eines Monitoringsystems für das Veranstaltungsprogramm des Bildungszentrums Kirkel (Phase II)
Das Forschungsprojekt sollte die Qualität des gesellschaftspolitischen Weiterbildungsprogramms des Bildungszentrums Kirkel der Arbeitskammer des Saarlands bilanzieren und die Basis für einen fortlaufenden Qualitätsentwicklungsprozess legen. In der ersten, konzeptionellen Phase des Projekts wurde zusammen mit den Dozentinnen und Dozenten sowie Mitgliedern der Führungsebene und der verantwortlichen Gremien ein Kriterienkatalog entwickelt, der verschiedene Dimensionen der Qualität gesellschaftspolitischer Weiterbildung beschrieb (Ziele, angestrebte Wirkungen, Charakter und Ausgestaltung der Seminare, etc.). In der zweiten, operativen Phase (01/04 & 01/05) wurden die Messinstrumente für Dozenten- und Teilnehmerbefragungen entwickelt, eingesetzt, die Daten ausgewertet und ein Verfahren erarbeitet, das es dem Bildungszentrum ermöglichte, die Messungen nach dem Projekt-Ende selbstständig und dauerhaft fortführen zu können. Insgesamt verfolgte das Projekt Ziele in vier Bereichen an:
> Bestimmung der Qualitätskriterien und -ziele, die bei der Evaluation von allgemeinen und gesellschaftspolitischen Weiterbildungsveranstaltungen beachtet und bewertet werden sollten (Kriterienentwicklung zur Qualitätsbewertung).
> Umfassende Bestandsaufnahme der Qualität des Veranstaltungsprogramms des Bildungszentrums Kirkel im Bereich der gesellschaftspolitischen Weiterbildung (Beschreibung des Ist-Zustandes).
> Bestimmung des Mehrwerts an Qualität, der durch die Integration von E-Learning-Modulen in einzelnen Veranstaltungen (bzw. einzelnen Segmenten dieser Veranstaltungen) erreicht werden könnte (Definition von Zielfeldern).
> Regelmäßige Qualitätsmessung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Veranstaltungsprogramms (Dauerbeobachtung von Wirkungen).
Entwicklung eines Monitoringsystems für das Veranstaltungsprogramm des Bildungszentrums Kirkel (Phase I)
Das Forschungsprojekt sollte die Qualität des gesellschaftspolitischen Weiterbildungsprogramms des Bildungszentrums Kirkel der Arbeitskammer des Saarlands bilanzieren und die Basis für einen fortlaufenden Qualitätsentwicklungsprozess legen. In der ersten, konzeptionellen Phase des Projekts wurde zusammen mit den Dozentinnen und Dozenten sowie Mitgliedern der Führungsebene und der verantwortlichen Gremien ein Kriterienkatalog entwickelt, der verschiedene Dimensionen der Qualität gesellschaftspolitischer Weiterbildung beschreiben sollte (Ziele, angestrebte Wirkungen, Charakter und Ausgestaltung der Seminare, etc.). In der anvisierten zweiten, operativen Phase (01/04 & 01/05) sollten die Messinstrumente für Dozenten- und Teilnehmerbefragungen entwickelt, eingesetzt, die Daten ausgewertet und ein Verfahren erarbeitet werden, das es dem Bildungszentrum ermöglichte, die Messungen nach dem Projekt-Ende selbstständig und dauerhaft fortführen zu können. Insgesamt verfolgte das Projekt Ziele in vier Bereichen an:
> Bestimmung der Qualitätskriterien und -ziele, die bei der Evaluation von allgemeinen und gesellschaftspolitischen Weiterbildungsveranstaltungen beachtet und bewertet werden sollten (Kriterienentwicklung zur Qualitätsbewertung).
> Umfassende Bestandsaufnahme der Qualität des Veranstaltungsprogramms des Bildungszentrums Kirkel im Bereich der gesellschaftspolitischen Weiterbildung (Beschreibung des Ist-Zustandes).
> Bestimmung des Mehrwerts an Qualität, der durch die Integration von E-Learning-Modulen in einzelnen Veranstaltungen (bzw. einzelnen Segmenten dieser Veranstaltungen) erreicht werden könnte (Definition von Zielfeldern).
> Regelmäßige Qualitätsmessung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Veranstaltungsprogramms (Dauerbeobachtung von Wirkungen).
Evaluation des Leonhard-Euler-Stipendienprogramms
Im Rahmen des Leonhard-Euler-Stipendienprogramms des DAAD werden deutschen Hochschulen, die eine gut funktionierende Partnerschaft mit einer russischen, ukrainischen oder belorussischen Hochschule insbesondere auf den Gebieten der Natur- und Ingenieurwissenschaften unterhalten, Mittel für Sur-Place-Stipendien für russische, ukrainische oder belorussische Nachwuchswissenschaftler zur Verfügung gestellt. Diese Fördermaßnahme zielt darauf ab, den Kontakt zwischen ausländischen Nachwuchswissenschaftlern und deutschen Hochschulen zu intensivieren, gemeinsame bilaterale Forschungsvorhaben nachhaltig zu fördern sowie einen Beitrag zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus der Russischen Förderation, der Ukraine und Belarus zu leisten, um damit u. a. zum Verbleib des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen des betreffenden Landes beizutragen.
In der vom DAAD in Auftrag gegebenen Evaluationsstudie sollte anhand 60 ausgewählter Projekte zum einen die Frage beantwortet werden, inwieweit das Förderprogramm seine Ziele erreicht und zum anderen sollten aus den Ergebnissen der Studie Empfehlungen für die Programmfortführung abgeleitet werden.
Bei der Operationalisierung des Evaluationsauftrags kam insbesondere der Multimethodenansatz der CEval-Evaluationskonzeption zum Tragen: Neben der standardisierten Befragung der deutschen Projektleiter sowie der in den Projekten geförderten Stipendiaten wurden bei diesen Befragtengruppen und darüber hinaus bei Mitarbeitern der Verwaltung ausgewählter Hochschulen leitfadengestützte Interviews eingesetzt. Daneben wurden stichprobenhaft Projektbesuche durchgeführt. Die Erarbeitung der Erhebnungsinstrumente sowie die Interpretation der Ergebnisse wurde unterstützt durch eine sekundäranalytische Auswertung der Abschlussberichte der untersuchten Projekte sowie weiterer Informationsmaterialien des DAAD.
Im Anschluss an die Erhebungsphase erfolgte eine systematische Analyse sowie die Zusammenführung der unterschiedlichen Daten. Die Ergebnisse der Studie verweisen auf einen insgesamt hohen Zielerreichungsgrad des Leonhard-Euler-Programms. Es wurde deutlich, dass das Programm aus Sicht der deutschen Projektbeauftragten, der geförderten Stipendiaten sowie der Mitarbeiter der Verwaltung ausgewählter Hochschulen in seiner Förderstruktur auf die Probleme der Hochschulen der ehemaligen Sowjetunion reagiert und zu deren Lösung spezifische Beiträge leistet. Die vom CEval ausgesprochenen Empfehlungen betreffen u. a. den Deutschlandaufenthalt sowie die Stipendienraten.
DAAD-Bereichsevaluation „Stipendien für Ausländer“
Evaluation der Entwicklungspartnerschaft „MENTOR“
Die Evaluation dieses Projekts „MENTOR“ (Multifunctional European Network for Technological Cooperation, Open Learning and Research) als Teil der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL, soll im Anfang primär begleitend und projektunterstützend (formativ) sein, während mit zunehmender Reife der Entwicklungspartnerschaft eine Bewertung gemäß der EQUAL-Ziele erfolgen wird. EQUAL verfolgt generell einen Abbau von Benachteiligungen am Arbeitsmarkt, um die Anpassungsfähigkeit, Beschäftigungsfähigkeit und den Unternehmergeist von traditionell benachteiligten Gruppen (Migranten, Frauen, Behinderte, etc.) zu stärken. Die Partnerschaft MENTOR, ein Netzwerk verschiedener regionaler Akteure des Saarlandes, setzt diese Ziele primär im Rahmen von Schulungen unter Anwendung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien um.
Evaluation deutsch-japanischer Hochschulpartnerschaften
Die vom DAAD in Auftrag gegebene Evaluationsstudie über deutsch-japanische Hochschulpartnerschaften verfolgte zum einen das Ziel, anhand der Informationen über aktuell bestehende Partnerschaften zwischen deutschen und japanischen Hochschulen die Förderprogramme des DAAD in diesem Bereich besser an den Bedarf der Partnerschaften anpassen zu können. Zum anderen lieferten die gewonnenen Informationen auch Hinweise dazu, wie im Allgemeinen eine Intensivierung der Hochschulkooperationen zwischen Deutschland und Japan erreicht werden kann. Eine standardisierte Befragung der deutschen Partnerschaftsbeauftragten beantwortete u. a. Fragen nach der Aktivität der Partnerschaften, nach Problemen und Hindernissen im Rahmen der Partnerschaften und nach Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen. Aus den gewonnenen Ergebnissen wurden schließlich Indikatoren abgeleitet, die eine Einstufung bestehender und zukünftiger deutsch-japanischer Hochschulpartnerschaften hinsichtlich ihrer partnerschaftlichen Aktivit
Evaluation des DAAD / BMZ Programms „Nachbetreuung ehemaliger Studierender aus Entwicklungsländern“
Cedefop-Studie „Benefits of education, training and skills in an individual life course perspective with a particular focus on life-couse and biographical research“
In ihrer Funktion als Europäische Referenzinstitution für die Entwicklung der beruflichen und betrieblichen Bildung veröffentlicht die CEDEFOP regelmäßig Berichte zum Stand der Berufsbildungsforschung in Europa. Das übergreifende Thema dieses Berichts „Evaluations- und Wirkungsforschung“ wurde von unterschiedlichen Perspektiven und auf der Grundlage verschiedener Theorieansätze beleuchtet. Der Beitrag des CEval näherte sich dem Thema aus einer Mikro-Perspektive, indem Ergebnisse der Lebensverlaufs- und Biographieforschung auf ihren Gehalt für diese Fragestellung abgeklopft wurden. Gegenstand des Projekts war daher eine ausführliche Literaturstudie, in der versucht wurde, sämtliche für die Evaluation der Berufsbildung relevanten Ergebnisse aus der LV/B-Forschung in Europa systematisch auszuwerten und darzustellen.
Recherche und Erstellung einer Übersicht der wichtigsten Audits zur sozialen Verantwortung von Unternehmen
Diese Exklusivstudie beinhaltet sowohl die Recherche als auch Analyse und zusammenfassende Darstellung der relevanten Fakten zum Themenkomplex „social audits“. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Erstellung einer Übersicht der wichtigsten Standards, Zertifizierungsmöglichkeiten, Audits, usw. zur sozialen Verantwortung von Unternehmen.
Insofern konzentriert sich die Studie, neben der Sichtung übergreifender Standards wie z.B. der Menschenrechte, der Kernarbeitsnormen der „Internationalen Arbeitsorganisation“ (IAO), auch auf die Analyse und Aufstellung relevanter Zertifizierungsinstitutionen und -organisationen auf nationaler und internationaler Ebene.
Vergleich der Gesundheitssysteme im Saarland und im Departement Moselle
Das Centrum für Evaluation (CEval) war von der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS) beauftragt worden, die bereits zuvor erhobenen Fragebögen auszuwerten und die Ergebnisse für eine kartografische Darstellung in geeigneter Form aufzubereiten. Ziel der Erhebung war es, einen Ist-Zustand der vorhandenen Leistungsangebote zu ermitteln sowie mögliche Kooperationen zwischen den französischen und saarländischen Einrichtungen und die Mobilität der Patientinnen und Patienten darzustellen. Vor dem Hintergrund der Schaffung grenzüberschreitender Zugangsmöglichkeiten zur Gesundheitsversorgung dienten die gewonnenen Informationen als Grundlage für eine Vergleichsstudie zur effizienteren Nutzung der dazu vorhandenen infrastrukturellen Ressourcen. Gleichsam sollte auf diese Weise ein Beitrag zur Förderung der regionalen grenzüberschreitenden Gesundheitspolitik geleistet werden.