Auswertung der Verbraucher:innenbefragung 2018 des Forum Fairer Handel

Seit 2007 gibt das Forum Fairer Handel in unregelmäßigen Abständen repräsentative Befragungen der deutschen Bevölkerung zum Fairen Handel in Auftrag. Auch 2018 hat eine solche Befragung stattgefunden. Neben verschiedenen Facetten des Kaufs fair gehandelter Produkte ging es hierbei auch um die Einstellungen der Befragten gegenüber den politischen Anliegen des Fairen Handels.
Das Forum Fairer Handel hat die CEval GmbH mit der Auswertung der Ergebnisse der Befragung beauftragt. Die Daten wurden deskriptiv statistisch ausgewertet. Bei einzelnen Fragen wurden zudem Unterschiede im Antwortverhalten verschiedener Befragtengruppen untersucht. Bei Fragen, für die bereits Daten aus den vom Forum Fairer Handel beauftragten Erhebungen der Vorjahre existierten, wurden zudem Entwicklungen und Trends im Zeitverlauf dargestellt.

Integration des Programms „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“ (SKEW) in das M&E-System von Engagement Global

Anfang 2012 wurde mit Engagement Global gGmbH auf Bundesebene eine zentrale Einrichtung zur Förderung und Koordination des entwicklungspolitischen Engagements zivilgesellschaftlicher, kommunaler und privatwirtschaftlicher Akteure sowie zur entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit geschaffen. Die SKEW & ein Programm von Engagement Global & fokussiert sich insbesondere auf die Förderung von kommunaler Entwicklungszusammenarbeit. Um sowohl die zweckgemäße Verwendung dieser Mittel, als auch vor allem die Wirksamkeit ihres Einsatzes belegen zu können, hat Engagement Global für alle Fachbereiche und Programme die Grundlagen zur technischen Implementierung eines umfassenden Monitoring- und Evaluations- (M&E) System geschaffen.

Da die SKEW in der damaligen Entwicklung des Monitoringsystems ausgenommen wurde, wurden waren das CEval und ISPO nun damit beauftragt worden, die Einbindung der SKEW in das organisationsweite Monitoringsystem vorzunehmen. Wie bei der Konzeption des hausweiten M&E-Systems werden wurden zuerst die Wirkungsmodelle und Indikatoren überprüft oder entwickelt. Die Zielsetzungen und Indikatoren werden wurden daraufhin in die strategischen Richtungsaussagen von Engagement Global integriert. Um die Erstellung eines Monitoringsystems für die SKEW zu vervollständigen, wird wurde zudem im nächsten Schritt ein Datenerhebungsplan erstellt und die zugehörigen Datenerhebungsinstrumente werden (weiter-) entwickelt.

Ex-Post Assessment des Strategic Fairtrade Funding Programms (SFFP), Phase II (2010-2013)

Eines der Hauptziele des Eidgenössischen Departments für Handelsförderung ist es, faire Handelsbedingungen mit Entwicklungsländern zu unterstützen. Private Labels und Standards leisten hier einen wesentlichen Beitrag. Dementsprechend unterstützte das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) von 2008 bis 2009 und von 2010 bis 2013 das Strategic Fairtrade Funding Programme (SFFP) als Teil eines Geberkonsortiums. Hauptziel der harmonisierten Finanzierung war es, benachteiligte Produzent:innen in die Lage zu versetzen, stärkere Handelsverbindungen zu Verbrauchern herzustellen, einen besseren Marktzugang zu erhalten und zur Armutsbekämpfung befähigt zu werden.

Bereits 2014/2015 war eine Evaluation durchgeführt worden, die die Phase II des Förderprogramms untersuchte. Weitere Studien zur Wirkung von Fairtrade umfassten u.a. eine Follow-up-Wirkungsstudie auf Produzentenebene, die sechs Produkt- und Kontextsettings umfasst und vom Centrum für Evaluation (CEval GmbH) 2017/2018 durchgeführt wurde. Vier Jahre nach Auslaufen des SFFP war es nun für SECO von Interesse, den Grad der Zielerreichung der im SFFP Logic Framework festgelegten strategischen Indikatoren zu beurteilen sowie SECOs Beitrag hierzu zu untersuchen.

Das Ex-post Assessment verfolgte somit drei Ziele: (i) bestehende Informationen zur Wirkung von SECOs Unterstützung für das Fairtrade-System nutzbar machen, (ii) die Ergebnisse früherer Studien durch neue Daten zur Relevanz und Nachhaltigkeit des Programms zu ergänzen und (iii) die wichtigsten Erkenntnisse, Empfehlungen und Lessons Learnt im Hinblick auf künftiges Engagement von SECO im Bereich Fairtrade herauszuarbeiten. Zu diesem Zweck untersuchte CEval relevante Sekundärdaten und erhob zusätzliche Primärdaten bei Stakeholdern der FT-Zentrale, dreier FT-Regionalnetzwerke und FT USA.

Wirkungsmonitoring im Rahmen der TZ-Maßnahme und Wirkungsevaluation auf systemischer Ebene zum Beitrag der Maßnahme zur Verzahnung von EZ und AWF

Die Herausforderungen des Klimawandels und des kontinuierlichen Rückgangs fossiler Brennstoffvorräte treffen die verschiedenen Regionen der Erde in unterschiedlicher Weise. Die Staaten haben sich dabei ambitionierte Ziele gesetzt: Mexiko möchte z.B. bis zum Jahr 2024 mehr als ein Drittel seiner Energieproduktion durch erneuerbare Energien erzeugen. Trotz aller Bemühungen ist der Umweltschutz bisher im nördlichen Lateinamerika noch nicht sonderlich erfolgreich gewesen. Eine Ursache hierfür ist die mangelhafte Verbreitung moderner Umwelttechnologien in der Region. Hier setzte das Projekt „Kooperationsplattform Lateinamerika Nord (KOPLAN)“ an und nahm vor allem zentrale Defizite in den Blick, die internationalen Investitionen und Kooperationen entgegenstehen. Diese sind vor allem fehlende Fachkompetenzen in der mittelständigen Wirtschaft im Bereich moderner Umwelttechnologien.
Im Rahmen des gegenwärtigen Auftrags unterstützte das CEval gemeinsam mit dem iSPO-Institut das Vorhaben in den Komponenten Wirkungsmonitoring und Evaluation. Ausgangspunkt eines wirkungsorientierten Monitoring ist in aller Regel das Zielsystem inkl. Zielerreichungsindikatoren und relevanter Annahmen der betreffenden Maßnahme. Veränderungen auf anderen Ebenen, insbesondere im Rahmen von Kooperationsmechanismen, werden dagegen nicht direkt oder nur am Rande im Rahmen des Monitoring thematisiert. Diese Entwicklung von Kooperationssystemen oder aber die Eignung der diesbezüglichen Förderinstrumente werden darüber hinaus im Rahmen der Komponente Evaluation in den Blick genommen.
Im Ergebnis sollten im Rahmen dieses Auftrags neben dem Monitoring und der Erfassung von Wirkungen der Einzelmaßnahmen Erkenntnisse zum Beitrag KOPLANS zur besseren Verzahnung von EZ und AWZ sowie von öffentlichem und privatem Sektor aus systemischer Ebene generiert werden.

Meta-Evaluation von ADA Projekt- und Programmevaluationen 2016-2018

Gegenstand der Meta-Evaluation waren die ADA-Evaluationen von Programmen und Projekten der Entwicklungszusammenarbeit, welche zwischen 2016 und 2018 durchgeführt wurden. Ziel war es, die Qualität und Nützlichkeit der (internen und externen) Evaluationen zu bewerten und daraus Empfehlungen zur Verbesserung des ADA-Instrumentariums für das Design und die Durchführung zukünftiger Evaluationen abzuleiten.

Im Zentrum der Meta-Evaluation stand dabei eine Dokumentenanalyse, mittels derer auf Grundlage eines detaillierten Analyseprotokolls die Qualität der Evaluationsberichte bewertet wurde. Durch den Einsatz eines solchen Protokolls, das alle relevanten Analysedimensionen, Indikatoren und Skalendefinitionen beinhaltet, wurde sichergestellt, dass die Bewertungsergebnisse verlässlich und nachvollziehbar sind. Zur Bewertung der Nützlichkeit und Nutzung der Evaluationen, wurden deren Nutzer:innen (z.B. Programmverantwortliche) im Rahmen von leitfadengestützten Einzel- und Gruppeninterviews sowie & zur Gewährleistung einer größtmöglichen Repräsentativität der Untersuchungsergebnisse & einer teilstandardisierten Online-Erhebung befragt.

Meta-Evaluation und Synthese von Evaluationsberichten der Christoffel Blindenmission

Im Auftrag der Christoffel Blindenmission (CBM) führte CEval eine Synthese von 24 Evaluationsberichten der Jahre 2016 und 2017 durch. Mit dem Mandat in den ärmsten Regionen der Welt für eine Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen zu kämpfen, liegt der Projektfokus der CBM auf einer eingehenden Kooperation mit sowie auf der Förderung von lokalen Akteuren in Entwicklungsländern und Krisenregionen.
Im Zentrum der Evaluation stand eine eingehende Dokumentenanalyse der eingereichten Evaluationsberichte. Um die Homogenität der Daten zu gewährleisten wurde zunächst die Qualität aller Evaluationsberichte systematisch bewertet. Berichte, die gegebene Mindestqualitätsstandards erfüllten, wurden anhand eines Analyserasters, beruhend auf den Evaluationsfragen, evaluiert. Ziel war die Zusammenfassung der unabhängigen Projektevaluationen sowie der daraus resultierenden Erkenntnisse hinsichtlich der einzelnen CBM-Mandatsbereiche. Zusätzliches Instrument zur qualitativen und quantitativen Datenerhebung war eine Onlinebefragung der weltweiten Regionalbüros bezüglich der Nutzung und des Nutzwertes der Evaluationsberichte. Der Evaluationsbericht beantworte dabei Fragen die sich an den OECD-DAC Kriterien strukturierten.

Meta-Evaluation der Evaluierungsberichte von Plan International

Plan International arbeitet seit vielen Jahren in Afrika, Asien und Nord- und Südamerika, um Kinderrechte zu fördern und Kindern aus der Armut zu befreien. Das 1989 gegründete Deutsche Nationalbüro von Plan International beteiligt sich an der Finanzierung von Entwicklungsprojekten und -programmen sowie an der Finanzierung und Beauftragung externer Evaluationen. Plan International Deutschland beschloss, eine Meta-Evaluierung der Evaluierungsberichte aus den Jahren 2013 und 2017, die alle geographischen Regionen abdecken, durchzuführen.
Die vorrangigen Ziele der Meta-Evaluation waren die Bewertung der Stärken und Schwächen der Evaluationsberichte anhand einer Analyse der Qualität, die Identifizierung der Erfolgs- und Risikofaktoren, die ihre Qualität beeinflussen können, und das Geben von Empfehlungen. Ein besonderer Schwerpunkt in der Meta-Evaluation war auf den Einfluss der Art der Evaluierung (d.h. von wem sie koordiniert und durchgeführt wird) sowie auf die verfügbaren Ressourcen und den Zeitrahmen gelegt.
Die Meta-Evaluierung basierte auf einer Analyse der Evaluierungsberichte. Umfangreiche Analyseinstrumente wurden eingesetzt, um die Vollständigkeit der Berichte, die Validität der Befunde und die Nützlichkeit der Auswertungsberichte zu analysieren. Die Dokumentenanalyse gliederte sich in zwei Phasen. Während in der ersten Phase („Pre-Rating“) die Vollständigkeit der Evaluierungsberichte bewertet wurde, wurde in der zweiten Phase („vertiefte Analyse“) ein umfassenderes Set von Qualitätsbewertungskriterien auf eine Stichprobe von Berichten angewandt, um eine detailliertere Beurteilung der Validität der Ergebnisse und der Nützlichkeit für ihre Adressaten zu ermöglichen.

Externe Evaluation des Netherlands Fellowship Programme (NFP II) und der Netherlands Initiative for Capacity in Higher Education (NICHE II)

Im Auftrag des niederländischen Außenministeriums (MFA) führte das CEval eine externe Evaluation des ‚Dutch Fellowship Programme‘ (NFP II) und der ‚Netherlands Initiative for Capacity Development in Higher Education‘ (NICHE II) durch. Diese Programme, die vom MFA finanziert und von der niederländischen Organisation für internationale Zusammenarbeit in der Hochschulbildung, ‚EP-Nuffic‘ verwaltet werden, fördern die Entwicklung von Kapazitäten im Bereich der Hochschulbildung in Partnerländern der niederländischen Entwicklungszusammenarbeit.
Hauptziel von NFP und NICHE ist es, den quantitativen und qualitativen Mangel an qualifiziertem Fachpersonal in Entwicklungsländern zu reduzieren und zum Aufbau nachhaltiger Kapazitäten im Rahmen der Armutsreduzierung beizutragen. Unter NFP werden Stipendien an Berufstätige vergeben, damit diese an Schulungen und Aufbaustudiengängen in den Niederlanden teilnehmen können. NICHE zielt auf die Stärkung institutionelle Kapazitäten zur Verbesserung der Qualität, Relevanz und Gender-Sensibilität der postsekundären Ausbildung in den NICHE-Partnerländern.
Die Evaluation deckte den Umsetzungszeitraum der beiden Programme von 2002 bis 2015 ab, wobei der Fokus auf der letzten Projektphase seit 2012 lag, die sich durch eine besondere Ausrichtung der Programme auf Wirtschaftsdiplomatie und eine stärkere Angleichung an die vier Schwerpunktthemen der niederländischen Entwicklungsstrategie (Wasser, sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit und Nahrungsmittelsicherheit) auszeichnete. Die Evaluation diente dabei insbesondere zur Rechenschaftslegung über die hierfür von den Niederlanden bereitgestellten Finanzmittel sowie zur Generierung von Lernerfahrungen zur zukünftigen Programm- und Strategieentwicklung.
Im Rahmen der Evaluation wurden beide Programme gemäß der OECD/DAC-Kriterien hinsichtlich ihrer Relevanz, Effizienz, Effektivität, Wirkung und Nachhaltigkeit bewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse wurden Empfehlungen zur zukünftigen Optimierung der Programme entwickelt. Die Evaluation wurde in Zusammenarbeit mit ACE Europe, einem belgischen Beratungsunternehmen, umgesetzt.

Programmevaluation „Stärkung der regionalen Integration und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Qualitätsinfrastruktur (AI) in SAARC“

Das Ziel des Regionalvorhabens in SAARC (South Asian Association for Regional Cooperation) der die Länder Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal, Buthan, die Malediven, Afghanistan und Sri Lanka angehören, ist es technische Handelshemmnisse abzubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert die PTB mit ihren Maßnahmen innerhalb dieses Vorhabens gezielt die Zusammenarbeit der SAARC Mitglieder im Bereich Metrologie, Akkreditierung und Standardisierung. Zur Zielgruppe gehören nationale QI Institutionen sowie Ministerien und Wirtschaftsverbände mit denen u.a. technische Trainings- oder bewusstseinsbildende Maßnahmen durchgeführt wurden.

Für die Evaluation wurden sowohl qualitative als auch quantitative Methoden genutzt (mixed method design). So wurde nebst Dokumentenanalyse und Leitfaden gestützten Interviews mit Vertretern der Zielgruppen aus allen SAARC Ländern während einer zweiwöchigen Feldphase in Bangladesch, Buthan und Indien, auch eine standardisierte Online Befragung ehemaliger Trainingsteilnehmer durchgeführt.

Das Ziel der Evaluation war es, mit Hilfe statistischer Daten- und qualitativer Inhaltsanalyse empirisch gestützte Aussagen zu Relevanz, Effektivität, Effizienz, Impact und Nachhaltigkeit (DAC-Kriterien) des Projektes zu machen. Die Ergebnisse wurden zur weiteren Entwicklung dieses, sowie weiterer Projekte der PTB (in der Region) genutzt. Die Evaluationsergebnisse wurden außerdem die Entscheidung über eine weitere Förderphase und eventuelle Änderungen in der Projektplanung beeinflussen.

Evaluation des Projektes „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa)“ und des „Förderprogramms für Kommunalen Klimaschutz und Klimaanpassungsprojekte (FKKP)“

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) unter dem Dach von Engagement Global ist das Kompetenzzentrum der kommunalen Entwicklungspolitik in Deutschland. Seit 2001 bietet sie eine Dialogplattform zum kommunalen Erfahrungsaustausch und fördert kommunale Akteure in ihrem entwicklungsbezogenen Engagement durch Qualifizierungs-, Informations- und Beratungsangebote, die Umsetzung von Modellprojekten sowie Hilfestellungen für finanzielle Förderung.

Zum Leistungsspektrum der SKEW zählen unter anderem die Vorhaben „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa)“ und das „Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte (FKKP)“. Während durch Nakopa bestehende und neue Partnerschaften zwischen deutschen Kommunen und Kommunen des globalen Südens zur Planung und Unterstützung von gemeinsamen Projekten in ausgewählten entwicklungspolitisch relevanten Themenfeldern gefördert werden, zielt die Förderung durch FKKP ausschließlich auf die Förderung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel.

Nach einem ersten dreijährigen Projektzyklus sollten diese beiden Vorhaben nun sowohl hinsichtlich prozessualer Aspekte der Projektadministration als auch herbeigeführter Wirkungen der geförderten Projekte sowie der Förderangebote Nakopa und FKKP evaluiert werden. Zur Beantwortung der an den OECD-DAC Evaluationskriterien ausgerichteten Leitfragen wurde ein auf dokumentarischen und empirischen Daten beruhender kontributionsanalytischer Untersuchungsansatz gewählt. Grundlage der Untersuchungen waren entsprechend sowohl Monitoringdaten und Projektdokumentation als auch eigens, mittels leitfadengestützter Intensivinterviews sowie teilstandardisierter Onlinebefragungen der teilnehmenden Kommunen, erhobene Daten.