Kooperationsländer
Organisationsberatung, Studie / Analyse
Projektstart: August 2026
Projektende: Dezember 2026
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Untersuchung: Gelingensbedingungen für die Teilnahme an Informatikwettbewerben aus der Sicht von Lehrkräften
Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) sind eine Initiative zur Förderung junger Informatiktalente in Deutschland. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche vom Grundschulalter bis zum [Mehr anzeigen]Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) sind eine Initiative zur Förderung junger Informatiktalente in Deutschland. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche vom Grundschulalter bis zum 21. Lebensjahr und reicht vom einstiegsfreundlichen Onlinewettbewerb Informatik-Biber über den Jugendwettbewerb Informatik bis hin zum anspruchsvollen Bundeswettbewerb Informatik. Letzterer ermöglicht die Qualifikation für die Internationale Informatik-Olympiade und bietet Bundessieger*innen gute Chancen auf Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes. Durchgeführt werden die Bundesweiten Informatikwettbewerbe von der BWINF gGmbH, unterstützt von der Gesellschaft für Informatik e.V., dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik. Maßgeblich gefördert wird BWINF durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zudem werden die Wettbewerbe von den Kultusministerien der Länder empfohlen und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Im Auftrag der BWINF gGmbH führt CEval nun eine Untersuchung der Gelingensbedingungen für die Teilnahme an Informatikwettbewerben aus der Sicht von Lehrkräften durch. Ziel ist es, Erkenntnisse zur Bekanntheit, Zugänglichkeit und konzeptionellen Passung der Wettbewerbe zu gewinnen und daraus Handlungsempfehlungen zu deren Optimierung abzuleiten.
Die Untersuchung verfolgt einen Mixed-Methods Ansatz, der qualitative und quantitative Instrumente und Analyseverfahren kombiniert. Die Datenerhebung erfolgt in zwei aufeinander aufbauenden Phasen: Dokumentenanalyse und leitfadengestützte Interviews dienen in der Konzeptionsphase der Präzisierung des methodischen Instrumentariums; anschließend erfolgt eine teilstandardisierte Online-Befragung von Informatik-Lehrkräften, welche den Kern der Datenerhebung darstellt.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannAuftraggeber: Bundesweite Informatikwettbewerbe
Organisationsberatung
Projektstart: Mai 2026
Projektende: Dezember 2026
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Entwicklung einer Evaluationskonzeption für das Smart City-Projekt LAND L(I)EBEN – digital.gemeinsam.vorOrt
Mit dem Smart-City-Modellprojekt „LAND L(i)EBEN – digital.gemeinsam.vorOrt“ arbeitet der Landkreis Kusel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Weiterentwicklung der Region. [Mehr anzeigen]Mit dem Smart-City-Modellprojekt „LAND L(i)EBEN – digital.gemeinsam.vorOrt“ arbeitet der Landkreis Kusel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Weiterentwicklung der Region. Mithilfe digitaler, innovativer und lokal angepasster Lösungen sollen unter anderem Mobilität, Gesundheitsversorgung, Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität im ländlichen Raum gestärkt werden. Das bis Ende 2027 laufende Projekt wird im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der KfW gefördert.
CEval begleitet das Projektteam beratend bei der Entwicklung eines Projekt-Wirkungsgefüges, eines passenden Evaluationsansatzes und geeigneter Erhebungsinstrumente zur Selbstevaluation. Die Aufgaben des CEval werden im Projektverlauf sukzessive und bedarfsgerecht abgestimmt.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannAuftraggeber: Kreisverwaltung Kusel
Begleitende Evaluation
Projektstart: Januar 2026
Projektende: Dezember 2028
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Begleitende Evaluation des Projekts „Spielend stark“ – Mit Bewegung & gesunder Ernährung fit in die Schule
Das Projekt „Spielend stark“ – Mit Bewegung & gesunder Ernährung fit in die Schule – durchgeführt von der Saarländische Krebsgesellschaft e.V. in Kooperation mit der [Mehr anzeigen]Das Projekt „Spielend stark“ – Mit Bewegung & gesunder Ernährung fit in die Schule – durchgeführt von der Saarländische Krebsgesellschaft e.V. in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse – verfolgt das Ziel, Gesundheitsförderung im Sinne von regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung nachhaltig im Alltag von Kindern zu verankern und dadurch eine gesunde Lebensweise sowie gesundheitliche Ressourcen von Kindern im Vorschulalter langfristig zu stärken. Diese Förderung gesunder Lebensgewohnheiten dient langfristig der Krebsprävention. Das Projekt richtet sich an Kindertagesstätten (Kitas) und bezieht neben den Vorschulkindern auch das pädagogische Fachpersonal sowie Eltern, Bezugspersonen und weitere Familienangehörige als zentrale Zielgruppen ein.
Das Projekt wird von der CEval GmbH im Rahmen einer Evaluation wissenschaftlich begleitet. Ziel der Evaluation ist es, die Qualität der Projektkonzeption und -umsetzung in der Pilotphase zu optimieren sowie in der anschließenden Rolloutphase Erkenntnisse zur Zielerreichung und Wirksamkeit zu gewinnen. Die Evaluation folgt einem partizipativen und theoriebasierten Ansatz und basiert auf einem Methodenmix aus quantitativen und qualitativen Verfahren. Grundlage hierfür ist ein auf die Projektspezifika angepasstes Evaluationskonzept. Die konkrete Operationalisierung, Datenquellen und methodischen Instrumente werden parallel zur Projektkonzeption im Projektverlauf entwickelt. So bleibt die Evaluation flexibel und wird passgenau an die Projektumsetzung angepasst.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannAuftraggeber: Saarländische Krebsgesellschaft e.V.
Organisationsberatung, Studie / Analyse
Projektstart: Januar 2026
Projektende: April 2026
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Mitarbeitendenbefragung im Projekt rückenwind³: (Selbst)Führung mit FLOW – Freiraum für Lösungen, Organisation und Wandel
Der Caritasverband Saar-Hochwald e.V. ist ein Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und zuständig für die saarländischen Landkreise Merzig-Wadern und Saarlouis. Der Verband führt im Kontext des [Mehr anzeigen]Der Caritasverband Saar-Hochwald e.V. ist ein Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und zuständig für die saarländischen Landkreise Merzig-Wadern und Saarlouis. Der Verband führt im Kontext des ESF-geförderten Programms "rückenwind³ – für Vielfalt, Wandel und Zukunftsfähigkeit in der Sozialwirtschaft" das Projekt "(Selbst)Führung mit FLOW – Freiraum für Lösungen, Organisation und Wandel" um. Ziel ist die Weiterentwicklung der Führungs- und Unternehmenskultur des Caritasverbandes unter Einbeziehung der Mitarbeitenden.
Im Rahmen des Projekts führt die CEval GmbH eine Mitarbeitendenbefragung durch, die eine validierte Analyse der Ausgangslage (Baseline) zu Führungskultur und Zusammenarbeit bereitstellen soll. Die Studie folgt einem partizipativen, theoriebasierten Ansatz und beruht auf einem Methoden-Mix. Kern der Erhebungen ist eine teilstandardisierte Online-Befragung aller Beschäftigten des Caritasverbands. Ergänzend werden Dokumente analysiert und explorative Interviews mit verschiedenen Stakeholdergruppen des rückenwind³-Projekts durchgeführt
Die Online-Befragung ist so konzipiert, dass sie im Projektverlauf für Folgeerhebungen eingesetzt werden kann, um anhand von Zeitreihendaten durch das rückenwind3-Projekt bewirkte Veränderungen identifizieren zu können. Die Ergebnisse der Baseline-Befragung fließen zudem in die inhaltliche Ausgestaltung des rückenwind³-Projekts.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannAuftraggeber: Caritasverband Saar-Hochwald e. V.
Studie / Analyse
Projektstart: Oktober 2025
Projektende: Juni 2026
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Analyse der Kundenzufriedenheit mit den GATE-Germany Marketing Services
GATE-Germany wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) finanziert. Seit der Gründung im Jahr 2001 bedient der DAAD hiermit den steigenden [Mehr anzeigen]GATE-Germany wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) finanziert. Seit der Gründung im Jahr 2001 bedient der DAAD hiermit den steigenden Bedarf deutscher Hochschulen an Expertise und praktischen Dienstleistungen bei ihren internationalen Rekrutierungs- und Marketingaktivitäten. Das Angebot von GATE-Germany umfasst ein breites Portfolio von Marketinginstrumenten und weiteren Services. Gegenstand der Kundenzufriedenheitsanalyse sind die Dienstleistungen, die unter dem Oberbegriff „Marketing Services“ (MarS) angeboten werden.
Mit der Kundenzufriedenheitsanalyse sollen Erkenntnisse über die Nutzung und das Nutzungsverhalten der MarS durch die Hochschulen im zeitlichen Verlauf sowie zur Zufriedenheit der Hochschulen mit den MarS gewonnen werden. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für eine kundenorientierte Optimierung und Weiterentwicklung der MarS entwickelt.
In methodischer Hinsicht wird ein Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden miteinander kombiniert. Es werden eine umfassende Dokumenten- und Sekundärdatenanalyse, Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen sowie eine Online-Befragung realisiert.
Management: Vera HennefeldAuftraggeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst, DAAD
Studie / Analyse
Projektstart: Juli 2025
Projektende: Dezember 2025
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Studie „Musikwirtschaft Saarland: Saarland als Standort für nationale und internationale Musikwirtschaft – Potenziale und Bedarfe“
Gegenstand der Studie ist die Musikwirtschaft im Saarland. Ziel ist es, ein differenziertes Bild der Branche zu zeichnen. Im Mittelpunkt stehen die Identifikation relevanter Akteur*innen, [Mehr anzeigen]Gegenstand der Studie ist die Musikwirtschaft im Saarland. Ziel ist es, ein differenziertes Bild der Branche zu zeichnen. Im Mittelpunkt stehen die Identifikation relevanter Akteur*innen, bestehender Strukturen und Formate zur Förderung, Promotion und Sichtbarkeit, Aus- und Weiterbildung sowie die regionale, nationale und internationale Vernetzung der saarländischen Musikwirtschaft. Darüber hinaus werden wirtschaftliche Potenziale sowie infrastrukturelle Bedarfe erfasst.
Methodisch basiert die Studie auf der sekundäranalytischen Auswertung vorhandener Daten und Studien, qualitativen Einzelinterviews, Fokusgruppen sowie einer teilstandardisierten Online-Befragung von in der Musikwirtschaft tätigen Berufsgruppen. Die Durchführung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für ein Strategiepapier und einen praxisorientierten Leitfaden zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Musikwirtschaft im Saarland.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannAuftraggeber: PopRat Saarland e.V.
Begleitende Evaluation, Ex-Post Evaluation
Projektstart: April 2025
Projektende: Dezember 2025
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Evaluation des Bundeswettbewerbs deutschsprachiger Schauspielstudierender
Der seit 1990 jährlich stattfindende Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und zielt darauf ab, hervorragende [Mehr anzeigen]Der seit 1990 jährlich stattfindende Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und zielt darauf ab, hervorragende künstlerische Leistungen auszuzeichnen, den Austausch zwischen den deutschsprachigen Schauspielhochschulen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu intensivieren und den Schauspielstudierenden den Übergang in die künstlerische Praxis zu erleichtern.
Zur Überprüfung der Zielerreichung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Bundeswettbewerbs im Sinne einer Erfolgskontrolle gemäß Bundeshaushaltsordnung und zur Ableitung von Empfehlungen zur Optimierung des Wettbewerbs, hat die CEval GmbH im Auftrag des Veranstalters – die Europäische Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg – die Bundeswettbewerbe der Jahre 2015 bis 2025 evaluiert.
Die Evaluation erfolgte theoriebasiert und entlang der OECD-DAC-Kriterien Relevanz, Effektivität und Effizienz. Die auf einem Methoden-Mix beruhende Evaluation stützte sich primär auf eine Online-Befragung der beteiligten Studierenden und Lehrenden. Ergänzt wurde diese quantitative Datenbasis durch quantitative sowie qualitative Sekundärdaten und Primärdaten aus leitfadengestützten (Gruppen-) Interviews sowie eine teilnehmende Beobachtung des Bundeswettbewerbs 2025 in Salzburg.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Juliane Löw, Tanja StockmannAuftraggeber: Europäische Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg
Mid-term Evaluation
Projektstart: April 2025
Projektende: September 2025
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Evaluation des Projektes „Zeit für Kinderrechte“
„Zeit für Kinderrechte“ ist ein Projekt des Kinderschutzbundes Landesverband Schleswig-Holstein mit dem Ziel, Schüler*innen in ihren Kinderrechten und ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und so ihren [Mehr anzeigen]„Zeit für Kinderrechte“ ist ein Projekt des Kinderschutzbundes Landesverband Schleswig-Holstein mit dem Ziel, Schüler*innen in ihren Kinderrechten und ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und so ihren Schutz zu erhöhen. In einem zweitägigen Schulworkshop werden Kinder der 3. und 4. Klasse über ihre Rechte aufgeklärt und erfahren, was sie tun können, wenn ihre Rechte nicht beachtet werden. Das Projekt wurde 2019 gestartet und wird seit 2020 durch das Ministerium für Bildung Schleswig-Holstein gefördert, unterstützt durch den Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein.
Die CEval GmbH wurde durch den Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e. V. mit der Zwischenevaluation des Projekts beauftragt. Ziel der Evaluation war es, die Qualität und Wirksamkeit des Projekts zu prüfen und potenzielle Entwicklungsbedarfe zu ermitteln.
Die Evaluation folgte einem partizipativen, theoriebasierten Ansatz und beruhte auf einem Methoden-Mix, der qualitative und quantitative Erhebungs- und Analyseverfahren kombinierte. Es wurden Dokumenten- und Sekundärdaten-Analysen, eine Online-Befragung sowie leitfadengestützte Gruppeninterviews mit Lehrenden und Schulsozialarbeiter*innen sowie Einzelinterviews mit Eltern, dem Bildungsministerium Schleswig-Holstein und Mitarbeiter*innen des Projekts realisiert. Zudem wurden alle Schüler*innen, die im Evaluationszeitraum an einem Workshop teilnahmen, mit einem kindgerechten standardisierten Fragebogen befragt.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Tanja StockmannMid-term Evaluation, Programmevaluation
Projektstart: Februar 2025
Projektende: November 2025
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Evaluation des Förderprogramms „Nachbarschaftsgespräche“
Die Allianz für Beteiligung e.V. ist ein Netzwerk, das sich für die Stärkung von Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten in Baden-Württemberg einsetzt. Seit 2018 setzt die [Mehr anzeigen]Die Allianz für Beteiligung e.V. ist ein Netzwerk, das sich für die Stärkung von Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten in Baden-Württemberg einsetzt. Seit 2018 setzt die Allianz für Beteiligung das vom baden-württembergischen Staatsministerium finanzierte Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ um. Es unterstützt zivilgesellschaftliche Initiativen bei der Umsetzung von Dialogformaten in kleinen Sozial-räumen Baden-Württembergs; seit 2018 wurden im Rahmen des Förderprogramms rund 100 Projekte gefördert.
Um aus der bisherigen Umsetzung zu lernen und das Programm entsprechend weiterentwickeln zu können, beauftragte die Allianz für Beteiligung die CEval GmbH mit einer Zwischenevaluation. Diese basierte auf der Auswertung von 60 Förderprojekten der zweiten und dritten Förderphase (2020-2025) und fokussierte auf die Aspekte Qualität, Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Fortentwicklungsmöglichkeiten des Programms.
Die Evaluation folgte einem theoriebasierten Ansatz und umfasste sowohl qualitative als auch quantitative Methoden der Datenerhebung und -auswertung: Dokumentenanalysen, leitfadengestützte Einzelinterviews, Fokusgruppendiskussionen und einen Online-Survey. Auf Basis der Befunde wurden Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Förderprogramms identifiziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Juliane LöwAuftraggeber: Allianz für Beteiligung e.V.
Mid-term Evaluation
Projektstart: Januar 2025
Projektende: Juli 2025
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Evaluation der Umsetzung des Biodiversitätsstärkungsgesetzes (BiodivStG) in Baden-Württemberg
Der NABU e.V. Baden-Württemberg hat die CEval GmbH mit der Evaluation der Umsetzung des Biodiversitätsstärkungsgesetzes (BiodivStG) in Baden-Württemberg beauftragt. Das BiodivStG wurde am 20. Juli [Mehr anzeigen]Der NABU e.V. Baden-Württemberg hat die CEval GmbH mit der Evaluation der Umsetzung des Biodiversitätsstärkungsgesetzes (BiodivStG) in Baden-Württemberg beauftragt. Das BiodivStG wurde am 20. Juli 2020 durch den Landtag von Baden-Württemberg verabschiedet und enthält zahlreiche Regelungen und Zielvorgaben, die dem besseren Schutz der Natur und insbesondere der Förderung der Insektenfauna in Baden-Württemberg dienen (Biotopverbund, Insektenschutz, Kompensation, Streuobst, Ökolandbau, Refugialflächen, Pestizide). Das Gesetz betrifft in der Umsetzung vor allem die Ressorts Naturschutz, Landwirtschaft, Landesliegenschaften und Landesplanung. Es richtet sich aber auch direkt an Kommunen und an alle juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie an landwirtschaftliche Betriebe und Privatpersonen.
Die Evaluation hat das Ziel, fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes und damit zur Halbzeit vieler gesetzlich verankerter Fristen, eine Bilanz zu ziehen und den Umsetzungsstand des BiodivStG zu evaluieren (Mid-term Evaluation). Der gewählte Evaluationsansatz ist partizipativ, und die Datenaufnahme findet mittels eines qualitativen Methodenansatzes statt. Die Evaluation umfasst die Erhebung von Primärdaten durch Leitfaden- und Gruppeninterviews mit den beteiligten Ministerien, untergeordneten Behörden und Kommunen, Umwelt- und Naturschutzverbänden sowie weiterer Landesverbände. Darüber hinaus werden Sekundärdaten (Desk Study) erhoben. Die Auswertung der Daten und Synthese erfolgt auf Basis einer inhaltsanalytischen Vorgehensweise, wobei sowohl die Zielerreichung als auch eine Prozessbewertung vorgenommen werden. Um die Validität und Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, werden einzelne Evaluierungsfragen mit Daten beantwortet, die durch verschiedene Datenerhebungsmethoden (Methodentriangulation) und aus verschiedenen Datenquellen (Datentriangulation) gewonnen wurden.
Management: Vera Hennefeld | Mitarbeit: Matthias KlapprothAuftraggeber: NABU e.V. Baden-Württemberg