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Fabian Otto

 

Projektmitarbeiter

(CEval GmbH)

E-Mail: f.otto(at)ceval.de
Telefon: +49 (0)6 81 - 3 02 - 23 80
Telefax: +49 (0)6 81 - 3 02 - 38 99
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Anschrift:
CEval GmbH
Im Stadtwald Geb. C 5.3
66123 Saarbrücken
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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung und Implementierung von Ansätzen der systematischen Wirkungserfassung mittels Monitoring und Evaluationen für DAAD-Programme5/20205/2026Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: Fabian Otto, M.A. Sandra Bäthge, Laszlo Szentmarjay

Beschreibung

Der DAAD versteht sich als moderne Wissenschaftsorganisation, die durch kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung ihrer Arbeit bestrebt ist, deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern. Dieser Ansatz ist in dem 2019 verabschiedeten Integrierten Monitoring- und Evaluationskonzept des DAAD ausformuliert, in dem institutionelles Lernen, Qualitätssicherung, Wirkungsorientierung, Transparenz in Prozessen und Legitimation als wichtige Dimensionen benannt werden, auf die die verschiedenen Monitoring- und Evaluationsaktivitäten ausgerichtet sind. Aus übergeordneter Perspektive soll so auch die strategische Ausrichtung des DAAD und seiner Programme evidenzbasiert unterstützt werden.

Der Rahmenvertrag mit der CEval GmbH zielt darauf ab, den steigenden Ansprüchen an Wirkungsorientierung und -kontrolle in den verschiedenen Förderbereichen des DAAD noch besser gerecht zu werden, indem die Umsetzung der Wirkungsorientierung und -kontrolle für bestehende und neue Programme in den AA- und BMBF-Förderbereichen unterstützt und die Wirkungsorientierung neu konzipierter BMZ-Programme begleitet werden. Hierfür werden Leistungen in folgenden Aufgabenbereichen erbracht:

  • Entwicklung von Wirkungsgefügen und Indikatorenkatalogen
  • (Weiter-)Entwicklung programmspezifischer Monitoring-Instrumente und Überarbeitung der programmsteuernden Dokumente entsprechend der Anforderungen des Monitoring-Konzepts
  • Datenaufbereitung und -analyse
  • Capacity Development: interne und externe Workshops zur Umsetzung des Wirkungsorientierten Monitorings (WoM)
  • Methodische und/oder vor-Ort-Begleitung im Rahmen von Monitoring-Besuchen bei Projektnehmern
  • Beratung zu weiterführenden Ansätzen und Methoden im Bereich Monitoring und Evaluation
  • Zusätzliche Beratungs- und Schulungsleistungen
  • Externe Evaluation zur klimafreundlichen Gemeinschaftsverpflegung im Rahmen des Projektes MehrWertKonsum der Verbraucherzentrale NRW e.V.5/20196/2021Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. (VZ NRW)

    Leiter: Dr. Hansjörg Gaus

    Ansprech­partner: Dr. Hansjörg Gaus

    Mitarbeiter: Fabian Otto

    Kooperationspartner: schmidt evaluation, EBP

    Beschreibung

    Das Projekt „MehrWertKonsum – Mehr Wertschätzung von Lebensmitteln und begrenzten Ressourcen“ der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW) möchte einen verantwortungsvollen, zukunftsfähigen und klimaschonenden Konsum befördern und CO2-Emissionen reduzieren. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, einen mittelbaren Beitrag zur Einsparung von Treibhausgasemissionen zu leisten. Der Weg zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen führt in der Gemeinschaftsverpflegung unter anderem über weniger Speisereste und mehr vegetarische Gerichte mit saisonalen Lebensmitteln aus der Region und aus biologischem Anbau. Für Kitas, Schulen, Jugendherbergen und ihre Verpflegungsanbieter werden Informationen und Bildungsmaterialien verbreitet, Abfallmessungen und Analysen der Teller- und Ausgabereste durchgeführt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Des Weiteren werden Menü- und Speisepläne geprüft und hinsichtlich der Attraktivität sowie des Klima- und Umweltschutzes optimiert. Schulen können zusätzlich für ihre Schüler(innen) partizipative Bildungsangebote und Aktionen erhalten. In den Jugendherbergen wird ein besonderes Augenmerk auf die Gästekommunikation gelegt, um die Akzeptanz der Maßnahmen zu erhöhen und ebenfalls zur Abfallvermeidung beizutragen. Das Projekt wird aus Mitteln des „Operationellen Programms Nordrhein-Westfalens für die Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE OP NRW) und des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Umweltministerium NRW) finanziert. Im Rahmen der Förderung des EFRE OP NRW muss bei ausgewählten Maßnahmen die Höhe der Treibhausgasreduzierung ermittelt werden (t CO2-Aquivalent/Jahr). Dies betrifft die zu evaluierenden Maßnahmen. Darüber hinaus sollen folgende Ziele des Handlungsfelds „Klimafreundliche Gemeinschaftsverpflegung“ evaluiert werden:

    • Reduzierung von Lebensmittel- und Speiseabfällen

    • Etablierung von klimafreundlichen und gesunden Verpflegungsangeboten

    • Entwicklung eines erhöhten Bewusstseins und erhöhter Wertschätzung für Lebensmittel, klimafreundliche Ernährung und Lebensmittelabfälle

    Im Rahmen der externen Evaluation des Projekts MehrWertKonsum soll die Wirkung der Maßnahmen sowohl auf Outcome-Ebene (insbesondere verändertes Verhalten bei den Zielgruppen) als auch auf Impact-Ebene (Einsparung von Treibhausgasen) analysiert werden. Das Evaluationsteam aus CEval GmbH, schmidt Evaluation und EBP wendet dazu einen komplexen Multimetmethodenansatz an, bei dem die Ergebnisse aus teilnehmender Beobachtung, telefonischen Leitfadeninterviews und schriftlichen (Online-)Befragungen in einer Weise mit den Inhalten des internen Monitoring des Projekts MehrWertKonsum verknüpft werden, dass im Endeffekt die Berechnung der Einsparung von Treibhausgasen ermöglicht wird.
    Pilotprojekt zur gemeinsamen Spieltagsnachbereitung im Profifußball1/20195/2020Deutscher Fußball-Bund e.V.

    Leiter: Dr. Vera Hennefeld

    Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

    Mitarbeiter: Fabian Otto

    Beschreibung

    Die Daniel Nivel Stiftung verfolgt das Ziel, das Verhältnis zwischen Fußballfans und Polizei zu verbessern. Die Stiftung kooperiert zur Erreichung dieses Ziels mit nationalen Fußballverbänden und hat 2018 die finanziellen Mittel für zwei Pilotprojekte freigegeben, eines mit dem französischen Fußballverband (FFF) und eines mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Auf deutscher Seite wurde in sog. Zukunftswerkstätten die Idee entwickelt, eine gemeinsame Spieltagsnachbereitung zu etablieren, in deren Rahmen ein Dialog zwischen Fußballfans und Polizei geschaffen wird. So sollen Konflikte nach Spieltagen aufgearbeitet und Lösungsvorschläge für zukünftige Ereignisse entwickelt werden. Der DFB hat die CEval GmbH mit der wissenschaftlichen Begleitung dieses Projektes beauftragt. Die Aufgaben der CEval GmbH reichen von der Konzeption des Projektes (Ablauf der Nachbereitung, Auswahl von Pilotstandorten, etc.) über die Entwicklung geeigneter Instrumente zur Fanbefragung und Formate zur Spieltagsnachbereitung bis zur Unterstützung der Akteure bei der praktischen Durchführung und Moderation der Nachbereitung. Dabei werden unterschiedliche Abläufe und Formate zur Spieltagsnachbereitung getestet, um im Anschluss an die Pilotphase ein anwendungsfähiges Konzept vorlegen zu können. Alle Arbeitsschritte erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam des DFB. Auch mit der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) gibt es einen regelmäßigen, projektbezogenen Austausch. Die Projektlaufzeit ist von Januar 2019 bis Mai 2020 angesetzt. In der ersten Jahreshälfte 2019 erfolgt die detaillierte Projektkonzeption und -ausarbeitung inkl. Arbeitstreffen und Workshops mit allen beteiligten Akteuren. In der zweiten Jahreshälfte, während der Hinrunde der Saison 2019/2020, wird das entwickelte Konzept zur Spieltagsnachbereitung in Zusammenarbeit mit ausgewählten Pilotstandorten aus dem Profifußball durchgeführt und getestet. Zentrale Partner sind dabei die Fanprojekte der entsprechenden Standorte. Im Anschluss folgen eine Bewertung und ggf. Anpassung des Konzepts zur Spieltagsnachbereitung sowie die Dokumentation des Projektes in Form eines Abschlussberichtes.

    Abgelaufene Projekte

    ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
    Evaluation des Projektes "Digital Leadership" der Führungsakademie Baden-Württemberg12/20182/2020Führungsakademie Baden-Württemberg

    Leiter: Dr. Vera Hennefeld

    Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

    Mitarbeiter: Fabian Otto

    Beschreibung

    Seit März 2018 bietet die Führungsakademie Baden-Württemberg (FüAK) das Programm „Digital Leadership“ an. Das Programm umfasst unterschiedliche Fortbildungsformate zur Förderung „digitaler Kompetenzen“ von Führungskräften der Verwaltungen des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, diese Führungskräfte auf die Anforderungen des Digitalen Wandels vorzubereiten, sie miteinander zu vernetzen und mit den erforderlichen Kompetenzen auszustatten, damit sie in ihren Institutionen den digitalen Wandel vorantreiben und gestalten können. Zu den Formaten des Programms zählen fachliche Fortbildungen (z.B. Programmieren, Design Thinking), Netzwerkveranstaltungen, Learning Journeys zu innovativen Unternehmen und themenspezifische Fokusgruppen. Gegenstand der Evaluation waren die unterschiedlichen Fortbildungsformate des Programms. Diese wurden hinsichtlich ihrer Wirkungen evaluiert. Der Fokus lag dabei auf der Outcome-Ebene, also auf den kurz- und mittelfristigen Wirkungen der verschiedenen Veranstaltungen. Dazu wurde im Sinne des partizipativen Evaluationsansatzes der CEval GmbH gemeinsam mit dem Projektteam eine Wirkungslogik erarbeitet. Die Wirkungen wurden im Rahmen der Evaluation mithilfe eines Multimethodenansatzes überprüft. Zum einen wurden Teilnehmerfragebögen entwickelt und zu zwei Zeitpunkten, am Veranstaltungsende und nach einer definierten Wirkungsphase, eingesetzt. Zum anderen wurden Interviews mit unterschiedlichen Stakeholdergruppen geführt, um so tiefergehende Einschätzungen zu relevanten Aspekten des Programms zu erhalten. Auf diese Weise konnten die Vorteile beider Datenerhebungsmethoden kombiniert und zur Bewertung der Fortbildungsformate genutzt werden. Auf Basis der Erkenntnisse wurden Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Optimierung des Fortbildungsprogramms entwickelt.
    Auswertung der Gefahrenabwehr und Schäden nach den Starkregenereignissen im Saarland von Mai/Juni 20189/201810/2018Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes

    Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

    Ansprech­partner: Dr. Susanne Johanna Väth

    Mitarbeiter: Dr. Hansjörg Gaus, Fabian Otto

    Beschreibung

    In den Monaten Mai und Juni 2018 wurde das Saarland durch schwere Unwetter getroffen, wobei in einer Reihe von Kommunen hohe Schäden durch Starkregen verursacht wurden. Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes (MUV) beabsichtigte im Nachgang dieser Ereignisse die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und der Abwehr von Schäden zu überprüfen. Dazu sollte eine Stärken- und Schwächenanalyse der Gefahrenabwehr bezüglich Vorbereitung, Bewältigung und Nachbereitung der Ereignisse durchgeführt werden, anhand derer Verbesserungspotenziale erkannt und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Darüber hinaus sollte eine Auswertung der entstandenen Schäden vorgenommen werden. Zur Analyse der Stärken und Schwächen der Gefahrenabwehr wurden insgesamt 62 leitfadengestützte Interviews mit Vertreter*innen der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie Bürgermeistern, Ortsvorstehern und relevanten Mitarbeitern kommunaler Behörden und Kreisbehörden geführt. Die inhaltsanalytische Auswertung dieser Interviews bildete die Grundlage zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen und zum Ableiten konkreter Handlungsempfehlungen. Die Schäden im Bereich von kommunaler Infrastruktur und Privathaushalten wurden anhand der vom Auftraggeber bereitgestellten Daten quantitativ ausgewertet.
    Entwicklung und Implementation eines M&E-Systems für das Projekt "EinTanzHaus"2/20187/2019Kulturamt der Stadt Mannheim

    Leiter: Dr. Vera Hennefeld

    Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

    Mitarbeiter: Fabian Otto

    Beschreibung

    Mit dem EinTanzHaus soll in Mannheim ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz in einem Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung geschaffen werden. Das Team des EinTanzHauses hat unter der Leitung von Daria Holme durch den beispielhaften Umbau des denkmalgeschützten Sakralbaus die Voraussetzungen geschaffen, in Süddeutschland ein Tanzzentrum zu entwickeln, das durch seine Infrastruktur, seine Bühnengröße, seinen zentralen Standort in der Innenstadt und die künstlerische Erfahrung der Akteure für den Tanz in Deutschland neue Perspektiven eröffnen kann.

    Aufgabe der CEval GmbH war es, ein M&E-Konzept zu entwickeln und umzusetzen, das der Projektsteuerung sowie der regelmäßigen Überprüfung der Zielerreichung und der Wirkungserfassung dient. Hierzu wurden in einem ersten Schritt gemeinsam mit den Beteiligten eine Zielhierarchie und wertbestückte Indikatoren für das EinTanzHaus sowie ein Datenerhebungsplan entwickelt, der einen Methodenmix aus teilstandardisierten Befragungen von Besuchern und Künstlern, qualitative Interviews mit relevanten Stakeholdern sowie eine Systematisierung prozessproduzierter Daten umfasst. Die CEval GmbH war in alle Schritte der Datenerhebung, -auswertung und -interpretation eingebunden und unterstützte so die Beteiligten in der strategischen Steuerung des Projektes und der Beurteilung der Zielerreichung des Vorhabens.
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