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Janis Wicke, M.A.

 

jawi

Projektmitarbeiter CEval GmbH

E-Mail: j.wicke(at)ceval.de
Telefon: +49 (0)6 81 - 387539 - 77
   
Sprechzeiten: Nach Vereinbarung
Anschrift:
CEval GmbH
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
Funktionsbereiche: Auftragsforschung
Schwerpunkte:
Entwicklungszusammenarbeit
Nachhaltige Lieferketten und Zertifizierung
Bildung
Qualitative Methoden

Beruflicher Werdegang

Seit 11.2019 Projektmitarbeiter, CEval GmbH, Saarbrücken
05.2018-02.2019
Praktikant im Rahmen des ASA-Programms, einhorn products GmbH, Berlin/Penang, Malaysia
09.2016-04.2018 Studentischer Mitarbeiter, BMBF Nachwuchsgruppe "Bioökonomie und soziale Ungleichheiten", Universität Jena
06.2017-08.2017 Praktikant, Sawit Watch Indonesia (Palm Oil Watch Indonesia), Jakarta/Zentral-Kalimantan
10.2015-10.2016 Studentische Mitarbeiter, DFG Forschungsprojekt "Wissenschaftliche Unterstützung professioneller Handlungsfelder im Umgang mit Kindeswohlgefährdung", Universität Kassel

Ausbildung

10.2014-04.2018
Masterstudium Soziologie M.A., Friedrich-Schiller-Universität Jena
Thesis: NGOs und Zertifizierungssysteme im indonesischen Palmölsektor
10.2010-06.2014
Bachelorstudium Sozialökonomie mit Schwerpunkt Soziologie, Universität Hamburg
Thesis: Der Gebrauch leistungssteigernder Medikamente in Studium und Beruf. Eine qualitative Fallstudie
06.2009 Abitur am Laurentius Gymnasium Neuendettelsau

 

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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Politikanalyse zur Evaluation der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel2/20213/2024Umweltbundesamt (UBA)

Leiter: Dr. Hansjörg Gaus

Ansprech­partner: Dr. Hansjörg Gaus

Mitarbeiter: Dr. Susanne Johanna Väth, Laszlo Szentmarjay, M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) und die dazugehörigen Aktionspläne (APA I bis III) bilden den nationalen politischen Rahmen für die Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Doch auch auf subnationaler Ebene tragen viele Beteiligte dazu bei, die Anpassungskapazität zu erhöhen und die Verwundbarkeit gegenüber Klimafolgen zu senken, zum Beispiel die Bundesländer, Kommunen und weitere nicht-staatliche Akteure.
Im Rahmen der zweiten Evaluation der Deutschen Anpassungsstrategie sollen u.a. die Fragen beantwortet werden, wo Deutschland mit der Anpassung steht, ob bereits genug getan wird oder es in einigen Bereichen noch zielgerichtetere, effizientere Maßnahmen braucht, wie die verschiedenen Akteure zusammenarbeiten und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. Es sollen Fortschritte zur Anpassung in Deutschland, auch auf subnationaler Ebene, aufgezeigt und Handlungsbedarfe identifiziert werden. Die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung des Anpassungsprozesses in Deutschland ein.
Die CEval GmbH führt die vom Umweltbundesamt (UBA) beauftragte Evaluation gemeinsam mit adelphi (Berlin) und einem Kreis von nationalen Anpassungsexpert*innen durch. Schwerpunkte der CEval GmbH liegen dabei auf der Unterstützung der Weiterentwicklung der Evaluationskonzeption und -methodik, der Durchführung der eigentlichen Evaluation mittels eines Multi-Methoden-Designs und der Aktualisierung der im Zuge der ersten DAS-Evaluation entwickelten Handreichung zu geeigneten methodischen Vorgehensweisen für die Evaluation von Anpassungsstrategien.

Wirkungsanalyse des Projektes "Kita im Aufbruch: Prozessbegleitung Richtung Nachhaltigkeit"9/20202/2022Landesbund Vogelschutz Bayern e.V. (LBV)

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Der Landesbund Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) führt zwischen November 2020 bis März 2022 das Umweltbildungsprojekt "Kita im Aufbruch: Prozessbegleitung Richtung Nachhaltigkeit" durch. Ziel des Projektes ist es, durch eine eineinhalbjährige Prozessbegleitung von ausgewählten bayerischen Kindertageseinrichtungen (Kitas) zur strukturellen Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der frühkindlichen Kinderbetreuung beizutragen. Die CEval GmbH wird das Projekt durch eine Wirkungsanalyse begleiten. Durch die Vorher-Nachher-Befragung von Kita-Mitarbeiter*innen, Eltern und den Trägern der Kitas wird untersucht, welche Wirkung die Prozessbegleitung auf die Kompetenzentwicklung der pädagogischen Fachkräfte und die Qualität der Bildungsangebote und pädagogischen Prozesse im Sinne der BNE hat. Darüber hinaus wird auch analysiert, inwiefern die Prozessbegleitung zu einer ganzheitlichen Transformation der Lern- und Lehrumgebung in Richtung einer strukturellen Verankerung der BNE in den Kitas beiträgt. Neben pädagogischen Konzepten, schließt dies auch die Bereiche der nachhaltigen Beschaffung und Verpflegung im Sinne eines nachhaltigen Speiseplans ein. Um beobachtete Effekte und Wirkungen eindeutig der Prozessbegleitung zuordnen zu können, wird die Wirkungsanalyse auf einem quasi-experimentellen Design aufgebaut, das durch die Befragung von Vergleichsgruppen (Kitas ohne Teilnahme an einer Prozessbegleitung) realisiert wird. Im Prozess der Datenerhebung werden qualitative und quantitative Erhebungsmethoden miteinander kombiniert.
Entwicklung eines Monitoring- und Evaluationskonzept für die Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V.9/20201/2021Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V.

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Stefan Silvestrini

Mitarbeiter: M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Seit 1992 unterstützt Die Deutsche Stiftung für internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ) im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Partnerstaaten bei der Entwicklung und Konsolidierung rechtsstaatlicher und marktwirtschaftlicher Strukturen. Zu den rund 25 Partnerstaaten zählen u.a. neue EU Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten sowie weitere Staaten Südosteuropas, Zentralasiens, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Diese Staaten unterstützt die Stiftung insbesondere beim Schutz von Menschenrechten sowie in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit und Justiz, Zivil- und Wirtschaftsrecht, öffentliches Recht, Strafrechtspflege sowie Europarecht.

Die CEval GmbH unterstützt die IRZ bei der Entwicklung eines umfassenden Monitoring- und Evaluationskonzeptes für die vom BMJV zuwendungsfinanzierte Programmelinie der Stiftung. Die Leistung umfasst die Operationalisierung des Zielsystems der IRZ mittels geeigneter Indikatoren und der Entwicklung eines Datenerhebungsplans. Dabei wird eine Bestandsaufnahme des bisherigen Instrumentariums der IRZ durchgeführt und daran angeschlossen. Im Rahmen der Implementierung des M&E-Konzepts wir die CEval GmbH ein dreitägigen Capacity Building Intensivtraining zur Schulung der Mitarbeiter des IRZ durchführen und die testweise Umsetzung der Monitoringinstrumente im Sinne eines Backstopping begleiten. Die Ergebnisse des Entwicklungsprozesses werden abschließend in einer Handreichung mit Hinweisen zur praktischen Umsetzung des M&E-Konzepts dokumentiert.
Zentrale Projektevaluation des Projektes Competitive African Cashew Value Chains for Pro-Poor Growth8/20206/2021Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Stefan Silvestrini

Mitarbeiter: M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Die Cashew-Wertschöpfungskette bietet den afrikanischen Erzeugerländern interessante Möglichkeiten, Arbeitsplätze zu schaffen, betriebliche und volkswirtschaftliche Einkommen zu steigern und die Ernährungssicherung zu verbessern. Bisher werden die Potentiale jedoch kaum genutzt. So liegen die Erträge der afrikanischen Produzenten/innen mit 300 bis 550 Kilogramm Rohnüsse pro Hektar weit hinter den Erträgen in Indien und Vietnam und die Verarbeitungskapazitäten und die Arbeitsproduktivität der Betriebe sind noch zu gering, wodurch nur ein geringer Teil der Rohnüsse in den afrikanischen Herstellerländern verarbeitet wird. Das Projekt “Competitive African Cashew Value Chains for Pro-Poor Growth” der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH unterstützt den Ausbau und die Intensivierung der Cashew Wertschöpfungskette in den sechs Ländern Ländern Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Ghana und Mosambik und Sierra Leone. Das Projekt setzt dabei auf vier Handlungsebenen an: (i) die bessere Versorgung mit leistungsfähigem Pflanzgut durch Forschung und Vermehrung und Fortbildung der Produzenten/innen durch Training und Beratung, (ii) die Beratung von Verarbeitern von Cashew-Rohnüssen und Nebenprodukten zur Verbesserung der Prozesseffizienz, (iii) die Intensivierung von Geschäftsverbindungen und Austausch zwischen allen Beteiligten der Wertschöpfungskette und (iv) die Förderung der nationalen und regionalen Rahmenbedingungen durch Beratung der Fachministerien und Intensivierung des regionalen Austauschs zwischen allen Akteuren.

Die CEval GmbH wurde von der GIZ mit der zentralen Projektevaluation beauftragt. Die Evaluation wird an den OECD DAC Kriterien ausgerichtet und somit die Relevanz, Effektivität, Effizienz, Wirkung, Nachhaltigkeit und Kohärenz der Projektumsetzung prüfen. Methodisch wird die Evaluation auf den verfügbaren quantitativen Sekundärdaten des Projektes aufbauen und diese durch die Erhebung von Leitfadeninterviews und Fokusgruppendiskussionen mit Projektverantwortliche, Stakeholdern und der Zielgruppevertreter*innen erweitern. Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie wird das Vorhaben als Remote-Evaluation umgesetzt. Die Evaluatoren der CEval GmbH werden mit lokalen Consultants in den Ländern Afrikas zusammenarbeiten, welche die Datenerhebung im Feld durchführen.
IKI-Einzelprojektevaluierung4/20197/2021Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Hansjörg Gaus

Mitarbeiter: Dr. Susanne Johanna Väth, M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Die internationale Klimaschutzinitiative (IKI) fördert seit 2008 auf Projektbasis Vorhaben zu (i) Klimaschutz, (ii) Anpassung an den Klimawandel, (iii) Erhalt der Kohlenstoffsenken und (iv) Schutz der Biodiversität in Entwicklungs- und Schwellenländern. Insgesamt beinhaltet die IKI inzwischen knapp 600 Einzelprojekte und ein Fördervolumen von 2,8 Milliarden Euro. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Klimaschutz, welcher knapp die Hälfte der Projekte umfasst. Eine erste Evaluierung, die im Zeitraum von 2010 bis 2013 durchgeführt wurde, umfasste 115 Projekte. Hier wurde eine Vollerhebung der bis 2011 abgeschlossenen oder fast abgeschlossenen Projekte durchgeführt. Dieses aktuelle Vorhaben zielt auf die Durchführung von weiteren Evaluierungen derjenigen Projekte, die bis Ende 2019 abgeschlossen werden. Die einzelnen Projektevaluierungen bestehen aus detaillierten Analysen nach den OECD DAC-Kriterien, sowie weiteren, programmspezifischen Kriterien. Dabei liegt von der Wirkungskette her der Fokus auf einer Analyse der Inputs, Outputs und Outcomes. Wirkungen auf höheren Ebenen werden nur aufgrund der zum Zeitpunkt der Evaluierungen vorliegenden belastbaren Informationen analysiert.

Abgelaufene Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Entwicklung einer Systematik von Indikatoren zur Messung sozialer Ungleichheiten im Kontext deutscher Entwicklungszusammenarbeit9/201911/2019Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Im Kontext der Sustainable Development Goals (SDG 2030) haben die Vereinten Nationen erstmals auch die Reduzierung sozialer Ungleichheiten als zentrales Ziel internationaler Entwicklungspolitik formuliert. Vor diesem Hintergrund hat der Abbau sozialer Ungleichheiten auch in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an Relevanz gewonnen. Um Projekte der deutschen EZ auf ihre Wirkung auf soziale Ungleichheiten zu evaluieren, ist die Entwicklung von spezifischen und validen Indikatoren zentraler Ausgangspunkt.

Das CEval hat eine Zusammenstellung von Indikatoren zur Messung sozialer Ungleichheit erarbeitet und eine Systematik entwickelt, die Indikatoren nach vertikalen und horizontalen Ungleichheitsdimensionen, Sektoren und Handlungsebenen strukturiert. Darüber hinaus wurden relevante Indikatoren an den Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit adaptiert und für die Projektarbeit der GIZ in den Partnerländern nutzbar gemacht.
Evaluation der im Jahr 2019 geförderten Flüchtlingsprojekte der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration4/20193/2020Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: M.A. Sandra Bäthge, M.A. Niklas Zierke, M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Im Jahr 2019 förderte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration 25 Flüchtlingsprojekte in den Förderbereichen Stärkung des Ehrenamtes, Empowerment und Gewaltprävention sowie politische und gesellschaftliche Teilhabe. Ziel der Förderung war es, zu einer verbesserten gesellschaftlichen Integration und Teilhabe von Geflüchteten in Deutschland beizutragen. Aufgabe der Evaluation war es, die Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der geförderten Projekte zu beurteilen und Empfehlungen für zukünftige Förderungen abzuleiten. Gleichzeitig sollten die geförderten Projekte beim Aufbau und der Umsetzung eines wirkungsorientierten Monitorings ihrer Projekte unterstützt werden. Die Evaluation war als begleitende Evaluation mit formativen und summativen Elementen angelegt und beinhaltete eine Capacity Building Komponente zum wirkungsorientierten Monitoring. In methodischer Hinsicht wurde ein Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden miteinander kombiniert. Unter anderem wurden eine Dokumentenanalyse, Leitfadeninterviews, Fokusgruppendiskussionen sowie eine Online-Befragung realisiert.
Wissenschaftliche Begleitung einer Wirkungsanalyse des Projektes „egal war gestern – Richtung Nachhaltigkeit an beruflichen Schulen“6/20188/2019Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e.V.

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: M.A. Sandra Bäthge, M.A. Janis Wicke

Beschreibung

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) führte im Schuljahr 2018/19 zum zweiten Mal das Projekt „egal war gestern – Richtung Nachhaltigkeit an beruflichen Schulen“ durch. Es zielte darauf ab, zu einer Mobilisierung der Jugend für Nachhaltigkeitsfragen beizutragen. Das Projekt richtete sich an Schülerinnen und Schüler bayerischer beruflicher Schulen. Mit dem Projekt sollte ihre Aufmerksamkeit in dieser wichtigen Lebensphase der beruflichen Orientierung auf Nachhaltigkeitsthemen gelenkt und ihr Bewusstsein für entsprechende Themen gestärkt werden. Hierzu setzten die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich Projektideen für einen nachhaltigeren Schulalltag an ihren Schulen um. Das Projekt wurde einer Wirkungsanalyse unterzogen, welche im Rahmen einer begleitenden Evaluation gemeinsam von LBV und CEval GmbH durchgeführt wurde. Ziel war es zu ermitteln, ob die durch das Projekt angestrebten Wirkungen tatsächlich eintreten, ob sich also die Nachhaltigkeitseinstellungen und das -verhalten der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verändern und ob es gelingt, das Thema Nachhaltigkeit noch besser an bayrischen beruflichen Schulen zu verankern. In methodischer Hinsicht wurde eine standardisierte Vorher-Nachher-Befragung der am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (Interventionsgruppe) sowie einer Vergleichsgruppe durchgeführt. Zusätzlich wurden vor und nach dem Projekt leitfadengestützte Interviews mit dem die Projekte betreuenden Lehrpersonal geführt.
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