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Dr. Nicolle Comafay-Heinrich

 

 

Projektmitarbeiterin

(CEval GmbH)

E-Mail: n.comafay(at)ceval.de
Telefon:  
   
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Anschrift:
CEval GmbH
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
Funktionsbereiche:

Auftragsforschung

 Schwerpunkte:

Entwicklungszusammenarbeit

Migration

Katastrophensoziologie

Quantitative Methoden

Qualitative Methoden

Beruflicher Werdegang

Seit
05.2022
Projektmitarbeiterin, CEval GmbH, Saarbrücken

01.2022-
03.2022

Praktikantin, CEval GmbH, Saarbrücken

08.2021-
03.2022

Weiterbildung Coordinator in Monitoring & Evaluation, Gesellschaft für nachhaltige Entwicklung mbH

04.2012-
06.2013

Selbstständige Tätigkeit als Forscherin und Übersetzerin, Pasig, Philippinen

04.2010-
03.2012

Mitarbeiterin & Projekt Managerin, Center for Health and Rights of Migrants, Osaka, Japan

04.2010-
03.2011

Postdoktorandin, Kwansei Gakuin University, Nishinomiya, Japan

04.2007-
03.2010

Wissenschaftliche Hilfskraft und Lehrassistentin, Doshisha University, Kyoto, Japan

Ausbildung

2011   
Promotion in Soziologie, Doshisha University, Kyoto, Japan 
Dissertation Title:
The Sociology of People with Special Needs in Times of Disaster (PSND): Assessing the Special Needs of PSND Using Person-in-Environment Model of Vulnerability
2005-
2007
Master in Soziologie, Doshisha University, Kyoto, Japan
Thesis Title:
Filipino Migrant Church and Community in Japan: A Case Study of the Kyoto Pag-asa Filipino Community
1995-
2001
Bachelor in Philosophie, College of Social Sciences and Philosophy, University of the Philippines, Diliman
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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Zentrale Projektevaluation des Projektes “Klimaresilienter Wassersektor in Grenada (G-CREWS)“4/20222/2023GIZ

Leiter: Dr. Susanne Johanna Väth

Ansprech­partner: Dr. Susanne Johanna Väth

Mitarbeiter: Dr. Nicolle Comafay-Heinrich

Beschreibung

Das Projekt “Klimaresilienter Wassersektor in Grenada (G-CREWS)“ unterstützt die Wasserwirtschaft von Grenada, um ihre Resilienz gegen den Klimawandel systematisch zu verbessern. Durch die umfassende Umgestaltung (paradigm shift) soll die Wasserversorgung auch während der Trockenphasen oder bei Extremwetterereignissen gesichert werden. Das Projekt ist so gestaltet, dass es verschiedene Ebenen adressiert, die in den folgenden fünf Komponenten zusammengefasst sind: Wasserwirtschaft, klimaresistente Wassernutzende, klimaresistente Wasserversorgungsanlagen, Beitrag der Wasserswirtschaft zu den Klimazielen Grenadas und regionale Lernprozesse und Weitergabe von Lernerfahrungen. Dementsprechend soll eine Vielzahl von Zielgruppen vom Projektes profitieren: Alle Bürgerinnen und Bürger, die Regierung von Grenada, insbesondere der Nationale Wasser- und Abwasserversorger (NAWASA), Akteure in der Landwirtschaft und im Tourismus sowie karibische Nachbarländer. G-CREWS ist ein Projekt mit einer Laufzeit von 6-Jahren (01.12.2019-30.11.2025). Es wird vom Green Climate Funds (GCF) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) kofinanziert. Die CEval GmbH wurde von der GIZ mit der Durchführung einer Zwischenevaluierung beauftragt. Diese Projektevaluierung ist eine Voraussetzung zur Finanzierung durch den GCF. Die Evaluation erfolgt nach den Vorgaben und Leitlinien für zentrale Projektevaluationen der GIZ. Sie berücksichtigt darüber hinaus weitere Fragen des GCF, die in ein standardisiertes Analyseraster (Evaluationsmatrix) integriert werden, das auf den OECD-DAC Kriterien (Relevanz, Kohärenz, Effizienz, Effektivität, Impact, Nachhaltigkeit) basiert. Zur Erhebung der Primärdaten und Analyseverfahren wird vorwiegend eine qualitative Methodik verwendet. Zum Einsatz kommen semi-strukturierte Leitfadeninterviews und Fokusgruppendiskussionen (FGD). Protokolle der Interviews und der FGD sowie die umfangreiche Projektdokumentation werden inhaltsanalytisch ausgewertet. Quantitative Daten des (Projekts-)Monitorings werden deskriptiv ausgewertet. Beiträge des Projekts zu seinen intendierten Wirkungen werden mithilfe eine Kontributionsanalyse untersucht.
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