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Lena Taube, M.Sc.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail: l.taube(at)ceval.de
Telefon: +49 (0)6 81 - 3 02 - 49 36
Telefax: +49 (0)6 81 - 3 02 - 38 99
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Anschrift: Universität des Saarlandes
Centrum für Evaluation
Zi. E 10, Geb. C 5 3
Postfach 15 11 50
D-66041 Saarbrücken
Funktionsbereiche:
Mitarbeit am Lehrstuhl für Soziologie
Assistenz des Direktors des CEval
Schwerpunkte:
Verfahren und Methoden der empirischen Sozialforschung
Internationale Politik
Gender
Gesellschaftliche und sozialpolitische Prozesse

 

Beruflicher Werdegang

Seit 02.2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie, Universität des Saarlandes
05.2015-07.2015 Praktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Representación Méxiko, Mexiko-Stadt, Mexiko
01.2012-01.2013 Studentische Hilfskraft am Institut für Datenanalyse und Datenarchivierung, Universität zu Köln
10.2009-12.2010 Studentische Hilfskraft am Institut für Soziologie, RWTH Aachen
08.2009-09.2009 Praktikum beim Statistischen Bundesamt, Abteilung "Gesundheit, Soziales, Private Haushalte", Zweigstelle Bonn
03.2009-04.2009 Praktikum im Landtag Nordrhein-Westfalen, RWTH Aachen
11.2008-10.2009 Studentische Hilfskräfte bei Humtec, RWTH Aachen

Ausbildung

10.2011-08.2016
Master of Science in den Fächern "Soziologie & Empirische Sozialforschung" und "Politische Wissenschaft" an der Universität zu Köln
Thema der Abschlussarbeit: "Demokratie ohne Demokraten? Zivile Unterstützung der Demokratie in Lateinamerika"
07.2013-02.2014 Auslandsstudium an der Universidad Nacional de San Martin, Buenos Aires, Argentinien
08.2007-08.2010
Bachelor of Arts in den Fächern "Soziologie" & "Geschichte" an der RWTH Aachen
Thema der Abschlussarbeit: "Entscheiden die Alten die Politik von morgen? Eine empirische Untersuchung zum Wahlverhalten"
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Aufsätze

JahrTitelAutor
2017Leaving no one behind - besides Evaluation? The role evaluation plays in the first 22 national voluntary reviews, IIED-Briefing No. 6 (erscheint im Mai 2017)Simon, B.; Meyer, Wolfgang; Anderson, J. ; Schneider, Elisabeth; Taube, Lena; et al.
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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Hochschulkooperation mit der Universität von Costa Rica (UCR) und der Päpstlichen Katholischen Universität von Ecuador (PUCE) gefördert durch das DAAD-Programm "Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern"7/201712/2020Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Leiter: Prof. Dr. Reinhard Stockmann

Ansprech­partner: M.Sc. Lena Taube

Beschreibung

Die Universität des Saarlandes (UdS) und die Universität von Costa Rica (UCR) pflegen seit 2008 eine intensive Zusammenarbeit, welche zwischen 2012 und 2015 durch das DAAD Programm "Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen und Entwicklungsländern" unterstütz wurde. Durch das DAAD-Beraterprogramm war bereits die vorangegangene Zusammenarbeit der beiden Hochschulen finanziell unterstützt worden. Vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Bedarfs an Evaluationen und Evaluationskompetenzen sind beide Partner bestrebt die Zusammenarbeit im Rahmen des DAAD-Programms weiterzuführen und durch die Einbindung einer weiteren Partnerschule nachhaltig auszuweiten. Hierfür konnte die Päpstliche Katholische Universität von Ecuador (PUCE) gewonnen werden.

Kernstücke dieser dritten Phase der Kooperation sollen die Einführung eines neuen Blended Learning Masterstudiengangs in Evaluation an der PUCE bzw. eines Blended Learning Weiterbildungsangebotes am Centrum für Forschung und Weiterbildung in Öffentlicher Verwaltung (CICAP) der UCR sowie die Qualitätssicherung der Aus- und Weiterbildung in Evaluation in Costa Rica, Ecuador und Lateinamerika sein (Verbesserung der Aus- und Weiterbildung sowie der Forschung in Evaluation). Zudem stehen der Aufbeau eines lateinamerikanischen Hochschulnetzwerkes im Fachbereich Evaluation (Netzwerkbildung und Internationalisierung), die Stärkung des Praxisbezugs der akademischen Evaluationsausbildung sowie der Beitrag zu evidenzbasiertet Politikgestaltung (Anwendung wissenschaftlicher Evaluationsforschung in der politischen Praxis) und schließlich die Vertiefung und institutionelle Erweiterung der Zusammenareit zwischen den beteiligten Universitäten sowie dem Forschungsinstitut CICAP (Dreiecks- und Süd-Süd-Kooperation) auf dem Programm der auf vier Jahre angelegten Partnerschaft.
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